8. Österreichische Photovoltaik-Tagung

Die Architektin und Planerin Dagmar Everding aus Düsseldorf skizziert den städtebaulichen Aspekt einer teilsolaren Energieversorgung. Nachdem bisher vorwiegend an der Optimierung der Wirkungsgrade von PV-Zellen geforscht wurde, gewinnt städtebauliche Verträglichkeit der PV-Installationen an Bedeutung. Ingmar Höbarth vom Klimafonds berichtet über die Wirkung des Fördersystems für Kleinanlagen bis 5 kWp. Hans Kronberger vom Bundesverband Photovoltaic definiert das Ziel der österreichischen PV-Wirtschaft mit einem Anteil von 8 % der in Österreich konsumierten Strommenge bis 2020.
Anlässlich der Tagung vom 28. bis 29. 10. 2010 wird eine Weltneuheit vor dem Gebäude der Wirtschaftskammer präsentiert: Ein mehrachsig nachgeführtes Photovoltaiksystem, mit dessen Leistung der jährliche Stromverbrauch eines 4 Personen-Haushalts gedeckt werden kann. Das in Österreich entwickelte Produkt fängt die Energie der Sonne mit einer Modulfläche von 32 m² ein und kann als Einzelanlage sowie in einem Kraftwerk betrieben werden. (Quelle: pressetext austria)

www.e2050.at/pvtagung

 

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