15 Jahre i-Magazin – ein kleines Jubiläum groß gefeiert

Bundesinnungsmeister Joe Witke gebührt die höchste Anerkennung – denn kaum ein anderer wäre bereit, vor versammelter Branche mehrmals ins 19 °C »warme« Wasser der Alten Donau zu springen. Auch wenn der Anlass dafür mehr als ehrenwert war: Denn jene Gäste, die in die Spendenkassa des Hilfsfond der e-Marke einzahlten, durften zum Wettbewerb mit der Kübelspritze antreten – und wer in seinem Leben Erfahrungen bei der Freiwilligen Feuerwehr gesammelt hat, war dabei eindeutig im Vorteil. Jeweils zu Zweit traten die Teams dabei an – wobei einer der beiden das Wasser mit kurzen Hüben aus dem Behälter pumpen musste und der andere die Aufgabe hatte, die Feuerwehrspritze zielgenau zu führen und eine bestimmte Menge Wasser durch eine rund 5 m entfernte Öffnung zu treffen. Eine Signalleuchte zeigte einerseits an, wenn die Teams erfolgreich waren und andererseits war es gleichzeitig das Zeichen für den Bundesinnungsmeister, ins Wasser zu springen. Joe Witke machte auch in dieser Situation eine gute Figur – vom »Köpfler« bis zum »Schusterstockerl« war alles dabei. Und wäre er nicht so erfolgreich im Kampf für die Belange der Elektrobranche, hätte man ihm durchaus vorschlagen können, die Seiten zu wechseln und bei den nächsten Olympischen Spielen im Turmspringen für Österreich an den Start zu gehen. Das Fazit dieser Aktion: Zum einen sammelte die e-Marke unter der Leitung von Mag. Gottfried Rotter wieder einen beträchtlichen Geldbetrag, der jenen Familien in Österreich zugute kommt, die in Not geraten sind und »elektrotechnische Unterstützung« brauchen: „Die e-Marke setzt sich in derartigen Fällen ein, dass jenen Familien geholfen wird – sei es in Form von Geräten oder auch durch die Unterstützung eines e-Marken-Elektrobetriebes”, beschreibt Rotter die Aktion in aller Kürze. Und zum anderen hat sich wiederum gezeigt, dass auf Joe Witke Verlass in allen Lebenslagen ist – Joe, wir ziehen den Hut vor Dir!

 

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Treten, was das Zeug hergibt!

Beim Tretboot-Parallelslalom zeigte sich wie auch im wahren Leben, dass die Klugen und Geschickten sich letztendlich durchsetzen. 16 Teams gingen an diesem Nachmittag ins Rennen – sie sahen sich schließlich Aufgaben konfrontiert, die manche der Protagonisten scheinbar unterschätzt hatten. Denn kräftig in die Pedale treten war das eine – viel wesentlicher war allerdings, die gestellten Geschicklichkeits-Herausforderungen zu meistern. So mussten die »Racer« bei der Hälfte der Strecke, die zurückzulegen war, ein Papierschiff mit dem i-Magazin-Logo an den richtigen Stellen falten bzw. unterschiedliche Segelknoten binden. Bis in den Endlauf schafften es dann die Boote von »Schneider Electric«, der »Innung« und von »ProLED«. Die Challenge im Finale bestand darin, dass der Steuermann mit verbunden Augen mit Hilfe der Anweisungen des Navigators ins Ziel finden musste. Die kurzzeitig erblindeten »Ruderer« Gottfried Rotter und LIM Fritz Manschein vertrauten dabei auf die Führung von BIM Joe Witke – sie mussten sich schließlich mit dem dritten Platz zufrieden geben. Edith Stingl durfte an diesem Nachmittag ihren Chef Gerd Natiesta sagen, wo es langgeht – mit »Gutem Erfolg«. Das Boot von Schneider Electric belegte Platz zwei. Das Team von »ProLED« lies den anderen beiden Booten nicht die Spur einer Chance und bewies, dass man sich auch als kleines Team gegen Konzerne durchsetzen kann. Jürgen Grüblbauer und Patrick Frischmuth gingen souverän als Sieger des i-Magazin-Tretboot-Parallelslaloms hervor – sie gewannen damit ein romantisches Picknick für zwei in einem Elektroboot auf der Alten Donau. Ob Grüblbauer und Frischmuth gemeinsam picknicken werden, verrieten uns die beiden nicht – sicherheitshalber bekam sie jeweils einen Gutschein überreicht.
ProLED war aber nicht der einzige Gewinner des Tages – auch das Team vom i-Magazin durfte sich als Sieger fühlen. Immerhin waren an diesem Tag viele liebe Freunde, Partner und Kunden gekommen, genossen den Tag in Gesellschaft und bekundeten damit ihre Sympathie den Handelnden und Handeln des i-Magazins – so lautete nur eine von vielen Danksagungen, die uns im Nachhinein erreichte: »Wir wünschen dem i-Magazin, dass es weiterhin so erfolgreich und sympathisch bleiben möge, wie es ohnehin schon ist!« Darauf wollen wir aufbauen – versprochen!

 

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