Zumtobel mit zwei Projekten auf der Luminale 2014 vertreten

1.600 videofähige Zumtobel Capix-LED-Leuchten erwecken die Luminale Installation Cornea Ti zum Leben und sorgen beim Besucher für ein interaktives Raumerlebnis. (Copyright Zumtobel)Die Lichtinstallation Cornea Ti des Bachelor Studiengangs Innenarchitektur der FH Mainz befindet sich auf einem Containerboot in der Nähe der Untermainbrücke. In einer Welt der Datenverschlüsselung und Kodierung veranschaulicht die Installation Schein und Sein einer Botschaft und schlägt eine Brücke in das heutige Informationszeitalter.
In der Dämmerung erwecken 1.600 videofähige Zumtobel Capix-LED-Fassadenleuchten die Installation zum Leben und sorgen beim Besucher für ein interaktives Raumerlebnis. Dabei liegt das Geheimnis von Cornea Ti in einem Anagramm – ein Wort, das durch Neuordnung seiner Buchstaben einen neuen Sinn ergibt. Bewegt sich der Besucher durch die Installation, ergeben die transformierten Buchstaben ein Wort, dessen wahre Bedeutung erst entziffert werden muss.

1.600 videofähige Zumtobel Capix-LED-Leuchten erwecken die Luminale Installation Cornea Ti zum Leben und sorgen beim Besucher für ein interaktives Raumerlebnis. (Copyright Zumtobel)

Dazu werden die LED-Pixel in Echtzeit einzeln über einen Computer angesteuert und als ein auf Bewegung im Raum reagierendes System animiert. Das interaktive Licht begleitet den Besucher auf seinem Weg durch die Buchstabenwelt, so dass der Raum individuell erlebbar wird. Die Lichtinstallation wird musikalisch begleitet. In Kooperation mit Musikern der HfMDK Frankfurt und des Ensemble Modern finden jeden Abend Live-Konzerte statt. Den Besuchern bietet sich somit eine einmalige Licht- und Klanginstallation.

Die Twinkle-Struktur steht für Transparenz und Kommunikation. 576 singuläre Glaselemente, radial angeordnet in einem dynamischen räumlichen System, transportieren und transformieren Licht. (Copyright Zumtobel)Twinkle Twinkle
Eine zweite Installation mit Zumtobel Engagement ist auf dem Platz vor den Türmen der Deutschen Bank zu sehen. Die Installation Twinkle Twinkle, bestehend aus 576 gläsernen Prismenstäben, spielt durch ihre transparente und dynamische Gestalt mit dem Tageslicht, ihrer Umgebung und dem Betrachter. Die Prismenstäbe brechen das Tageslicht und lassen ein buntes Farbspektrum aufleuchten, wobei immer wieder blitzartige Reflexe entstehen, die sich in alle Richtungen zerstreuen.
Während die Skulptur tagsüber fast immateriell erscheint, bringen in der Dunkelheit 18 Elevo RGB-DMX-Fassadenleuchten die vier Meter hohe konzentrische Struktur zum Leuchten. Durch die besondere Inszenierung entsteht eine dramatische Wirkung, die mit einer Klanguntermalung verstärkt wird. Twinkle Twinkle ist ein Projekt von Glasbau-Hahn GmbH, NE-AR Nixdorff Etchegorry – Architecture Research, lichtundsoehne – lighting & visual design, O-S-D – office for structural design und studioheyhey – visual communication .

Als Experte für die gewerbliche Gebäudebeleuchtung zeigt Zumtobel auf der diesjährigen Light+Building auch für den Anwendungsbereich Fassade und Architektur ein umfassendes Produktportfolio. Durch eine intelligente und ressourcenschonende Fassadenbeleuchtung auf Basis modernster LED-Technologie erfüllt Zumtobel dabei gleichermaßen funktionale als auch ästhetische Anforderungen.

Adressen:
Cornea Ti : Containerschiff am Mainufer (Altstadtseite, Untermainbrücke)
Freier Eintritt jeweils ab 19:00 h/ Gastronomie an Bord
Performance »Visual Music«: 18-19:00 h / Eintritt 15 Euro

Twinkle Twinkle: Taunusanlage 12 / Deutsche Bank Türme
Beginn der Lichtinstallation bei Einbruch der Dunkelheit

 

ähnliche Beiträge