Zumtobel gewinnt beim VCÖ-Mobilitätspreis Österreich

Zumtobel überzeugte bei Österreichs größtem Wettbewerb für nachhaltige Mobilität mit dem umfassenden Konzept, dass die drohende Parkplatzknappheit am Standort durch umweltfreundliche Alternativen kompensiert hat. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung”, sagt Werksleiter Herwig Burtscher. „Die Themen Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibilty sind fest in der Unternehmensstrategie der Zumtobel Group verankert. Das Zumtobel-Mobilitätsteam am Standort Dornbirn bewegt die Mitarbeiter zum Umsteigen auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel. Foto: ZumtobelDaher haben wir uns am Standort Dornbirn bewusst gegen den Bau von neuen Parkplätzen entschieden. Das Zumtobel-Mobilitätsteam am Standort Dornbirn bewegt die Mitarbeiter zum Umsteigen auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel. Foto: ZumtobelMit unserem ganzheitlichen Mobilitätskonzept gehen wir einen nachhaltigen Weg und setzen die Maßnahmen nun konsequent um. Die Angebote werden sehr gut angenommen und wir konnten viele Mitarbeiter dazu bewegen, auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel umzusteigen.”

VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak zeigte sich vom Zumtobel-Mobilitätskonzept beeindruckt: „Die Entscheidung gegen die Erweiterung der Parkplätze und die Erarbeitung eines derart umfassenden Mobilitätskonzeptes ist ein vorbildlicher Schritt zu einer Mobilität mit Zukunft!”

»Light Mobility« am Konzernsitz in Dornbirn
Der Ansatz von Zumtobel überzeugte die Jury: Ziel des Mobilitätskonzepts ist es, die Mitarbeiter zum Umsteigen auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel zu bewegen und so der drohenden Parkplatzknappheit am Konzernsitz in Dornbirn entgegen zu wirken. Ein neu gegründetes Mobilitätsteam, führte ein vier-Säulen-Konzept ein – bestehend aus Vergünstigungen für den Öffentlichen Nahverkehr, Aktionen und Einrichtungen für Radfahrer wie z. B. E-Bike-Ladestationen, Fahrgemeinschaften und einer Parkraumbewirtschaftung. Angebote wie ein stark bezuschusstes Jobticket bedeuten eine finanzielle Entlastung für die Mitarbeiter; gleichzeitig wird die Belastung der Anrainer durch die Nutzung von alternativen Verkehrsmitteln verringert.

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