Xesar 2.0 mit virtuellem Netzwerk

Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten – in einem Unternehmen gehen täglich zahlreiche Menschen ein und aus. Dabei ist es besonders wichtig, dass Zutrittsberechtigungen schnell, einfach und effizient vergeben werden. In Unternehmen aus Bereichen wie Office, Handel, Gewerbe, Gesundheits- und Bildungswesen, aber auch Kultur- und Freizeiteinrichtungen regelt Xesar komplexe Aufgabenstellungen sowohl im Außen- als auch im Innenbereich. Zutrittsberechtigungen lassen sich flexibel erteilen und entziehen.

Xesar 2.0 bietet mehr Transparenz, Komfort und Sicherheit
Mit dem kostenlosen Download von Xesar 2.0 erhält Xesar ein Jahr nach Marktstart zahlreiche Funktionserweiterungen. Xesar 2.0 bietet Verbesserungen in Übersicht, Komfort in Bedienung und Wartung, und ist hochsicher in sämtlichen Anwendungsfällen. Xesar 2.0 steht für alle Xesar-Neukunden zum Download auf evva.com bereit. (Ein Update der Xesar-Software 1.1 ist mit der nächsten Release ab Herbst 2015 möglich.)

Zusätzlich käuflich zu erwerben, bietet Evva mit der neuen Software Release auch eine bahnbrechende Erweiterung an: das virtuelle Netzwerk. „Xesar 2.0 mit dem virtuellen Netzwerk ist einzigartig am Markt der elektronischen Zutrittskontrollen. Durch den höchsten Aktualitätsgrad ist es erstmals möglich, mit nur einem einzigen Klick zu sehen, welche Türen noch unsicher sind und aktualisiert werden müssen und welche gesperrten Identmedien noch im Umlauf sind“, erklärt Christoph Karl, Xesar-Produktmanager bei Evva. Das virtuelle Netzwerk ist über die Softwareplus-Karte extra frei zu schalten.

Das virtuelle Netzwerk kommt mit der Softwareplus-Karte
Das virtuelle Netzwerk nutzt die im Umlauf befindlichen Identmedien, um Informationen zwischen Software und Türen auszutauschen und hält so das System immer aktuell. „Für das Freischalten des Xesar-virtuellen Netzwerks benötigt man die Softwareplus-Karte, käuflich zu erwerben bei jedem Evva-Partner. Dann den Code auf der Rückseite der Karte einfach freirubbeln, in der Xesar-Software unter Softwareplus-Paket eingeben. Das virtuelle Netzwerk ist dann für die Dauer von 3 Jahren freigeschaltet.“

In Unternehmen aus Bereichen wie Office, Handel, Gewerbe, Gesundheits- und Bildungswesen, aber auch Kultur- und Freizeiteinrichtungen regelt Xesar komplexe Aufgabenstellungen sowohl im Außen- als auch im Innenbereich. Zutrittsberechtigungen lassen sich flexibel erteilen und entziehen. (Bildquelle: Evva)An einer zentralen Codierstation (ab Herbst 2015 auch mittels Wandleser möglich) werden die Identmedien mit Update-Informationen (Blacklist) bespielt. Die Gültigkeitsdauer der Identmedien kann frei gewählt werden: „Wir empfehlen eine Gültigkeitsdauer von weniger als 10 Tagen, um möglichst aktuelle Identmedien im Umlauf zu haben“, so Karl.

Auf dem Weg durch das Gebäude werden diese dann zu den Türen getragen. Dabei aktualisieren die Identmedien den Status der Türen und sammeln Informationen der Türen wie Batteriestatus, Zutrittsereignisse, Löschungen oder Öffnungen von gesperrten Identmedien, ein. An der Codierstation werden diese Informationen abgegeben, ausgewertet und der Sicherheitsstatus wird in der Software aktualisiert.

„Sicherheit war noch nie so transparent wie mit dem neuen virtuellen Netzwerk von Xesar. Denn mit der automatischen Echtzeit-Auswertung sind Sie in punkto Sicherheit in Ihrem Gebäude immer up-to-date“, freut sich Karl über die Funktionserweiterungen bei Xesar.

Eine Release-Aktion für Projekte über 30 Türen
Anlässlich der Release von Xesar 2.0 gibt es eine Einführungs-Aktion: EVVA-Partner erhalten bei Bestellung eines Projektes mit 30 oder mehr Türen im Zeitraum von 1. Juli bis inkl. 31. Oktober die Softwareplus-Karte gratis dazu.

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