Beim Kauf eines Rauchwarnmelders sollte die Qualität des Produkts im Vordergrund stehen und nicht der Preis. (Bild: Ei Electronics)

Rauchwarnmelder: Qualität versus »No-Name«

Wieviel darf Sicherheit kosten?

Das Gefahrenbewusstsein steigt und immer mehr Menschen möchten sich vor einem Brand in den eigenen vier Wänden schützen.

Gerald Rausch ist Experte für Warnmeldesysteme,
Vortragender bei Fachveranstaltungen und
zertifizierte Fachkraft für Rauchwarnmelder nach TRVB122 S.

Aber viele wissen nicht, worauf es beim Kauf eines Rauchwarnmelders ankommt. Im Zweifelsfall entscheidet daher oft der Preis.

Für Sie als Experte ist klar, dass gerade bei Produkten, die Menschenleben retten, nicht der Preis das alleinige Kaufkriterium sein darf, sondern die Qualität ausschlaggebend ist. Man kann es nicht oft genug wiederholen – im Ernstfall geht es um Menschenleben! Hier aus Unwissenheit den Sparstift anzusetzen macht nicht nur wenig Sinn, sondern ist geradezu fahrlässig.

Damit Sie Ihre Kunden bestmöglich beraten können, finden Sie hier die wichtigsten Argumente für einen zuverlässigen Schutz im Brandfall:

  • Qualitätsmelder verfügen über eine fix verbaute (!) 10-Jahres-Lithium-Batterie.
  • Hochwertige Melder werden während des gesamten Produktionsprozesses umfangreichen Qualitäts- und Produkttests unterzogen.
  • Prüfzeichen wie das Q- und VdS-Label zeichnen Melder für echte Langlebigkeit, Reduktion von Fehlalarmen und zuverlässiger Sicherheitstechnik aus.
  • Renommierte Hersteller stehen auch nach dem Kauf für Fragen und technischen Support zur Verfügung.
  • Die Planung und normgerechte Installation gehören in die Hände von Fachleuten.

Mein Tipp: Vertrauen Sie auf Qualitätsmelder europäischer Hersteller statt auf No-Name-Produkte aus Fernost. Und stellen Sie Ihrem Kunden eine einfache Frage: Wieviel ist Ihnen Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie wert?

Weitere Informationen:

www.eielectronics.at

 

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