Wie eine Rakete unterm’ Asphalt

 

Der Geschäftsführer spricht von einer Einsparung von bis zu 70%, Google International ist an der Technologie interessiert und das Patentamt bereits informiert. Das neue Glasfaser-Verlege-System der Internetprovider aus Salzburg soll ein Triumph auf ganzer Linie sein. Als Absatzmarkt für die neue Technologie soll unter anderem der ländliche Raum dienen. Grund hierfür sind – laut Geschäftsführer Martin Herbst – die geringen Verlege-Kosten. Raketen-ähnliche Geräte sollen die Rohre unter den Straßen einfach durchschießen und so den Arbeitsaufwand auf ein Minimum reduzieren. Die Regelkonforme Tiefe von 80-100 cm Glasfaserleitung würde man sowieso einhalten und jedes Haus würde seine eigene Leitung – Fiber to the Home – erhalten. Der Provider stellt damit die hohen Summen großer Telekombetreiber in Frage und das System ist bereits für den Ausbau von neuen Glasfaser-Ortsnetzen im Einsatz. Der nächste Schritt soll die Einreichung des Systems beim »Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss« sein.

 

Exkurs: xLink

Seit über 32 Jahren ist das Unternehmen xLink tätig und betreibt heute über 50 Glasfasernetzte in Deutschland und Österreich. Den großen Telekombetreibern möchte man weiterhin die Stirn bieten und setzt auf den Ausbau von FttH(Fiber to the Home)-Glasfasernetzten: „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, ständig an uns und unseren System zu arbeiten, nur so schaffen wir es, uns als kleines privates Unternehmen gegen die großen Monopolisten durchzusetzen. Durch unsere einzigartige FttH-Technologie und dem neuen Verlege-System, sind wir unseren Mitbewerbern einen großen Schritt voraus.“, erklärt Herbst und schwärmt von den Vorteilen der xLink Glasfasernetze. Die sind nämlich komplett barrierefrei sowie netzneutral und können dadurch an Nutzer und Telekommunikationsbetreiber vermietet werden. Sowohl Fiber to the Home, als auch Point to Point sind Technologien von denen der Provider ständig Gebrauch macht. „Nur so kann man die ganz Leistung der Glasfaser nutzen.“, meint das Unternehmen und Glasfasernetze sind ohnehin ökologisch zu empfehlen, denn die werden durch Licht betrieben und anders als bei Kupferleitung geht von den Leitungen keine Strahlung aus. Pressetext

 

www.xlink.at

www.eesc.europa.eu

 

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