Wie ein lebendiges System

Hohe Anforderungen an die Sicherheit: Die Anlagen der Designlinie Vario integrieren Videokameras, Zustandsanzeigen für barrierefreien Zutritt, Lautsprecher, Ruftasten und das Zutrittskontrollsystem eines spezialisierten Anbieters. Sie regeln den Einlass vor und in den Gebäuden.Nach seiner Fertigstellung im Jahr 2019 wird das Universitätsklinikum die Ausmaße einer Kleinstadt erreicht haben. Und wie eine Stadt wird die Klinikarchitektur auch organisiert sein – inklusive eigener Bezirke, Straßen und Plätze. Ein gewaltiges Vorhaben, das mit der Vernetzung von rund 2.000 Türen und Innenstationen, verteilt auf zahllose Gebäude mit einer Gesamtfläche von über 400.000 Quadratmetern, eine enorme Herausforderung an Zutrittskontrolle und Gebäudekommunikation darstellt. Das projektverantwortliche Unternehmen für die Installation der Gebäudekommunikation entschied sich für die Zusammenarbeit mit Siedle – und hier speziell für Siedle Access.

Maximale Flexibilität
Das IP-basierte System wird nicht nur der Größe des Projektes gerecht, es passt sich auch den individuellen Anforderungen an und garantiert ein Maximum an Flexibilität. „Eine Anforderung war, dass das System »lebendig« sein soll – mit der Fähigkeit, sich von Tag zu Tag verändern zu können“, so Ulrich Bech von Siedle Nordic. „Die Software ist modular aufgebaut, so dass man leicht weitere Funktionen ergänzen kann. Das System reagiert auf zukünftige Bedürfnisse und wird laufend entsprechend den neuesten Entwicklungen aktualisiert.“
Siedle Access vernetzt sämtliche Türsprechanlagen und Zutrittskontrollen vor und in den Gebäuden, beispielsweise zwischen einzelnen Abteilungen oder Etagen oder in den Fahrstühlen. Mit dem fortschreitenden Bau wird auch das Kommunikationssystem Access in Aarhus weiter wachsen und sich dynamisch den zukünftigen Anforderungen anpassen.

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