Wenn Produktmanager und Technikverliebte sprichwörtlich »auszucken«

Wer hätte das gedacht? Dass es bei Siemens noch Personen gibt, die bei einem Produktlaunch mit extrem großem Verzücken reagieren und sich konfrontiert mit technischen und kommerziellen Daten quasi überschlagen. So geschehen bei der Präsentation der neuesten Messgeräte von Siemens Low voltage and products. Aber nicht nur die Kollegen sind begeistert, auch die Geschäftspartner sind von der Fülle der neuen Möglichkeiten überzeugt, auch im Bezug auf die äußerst attraktive Preisgestaltung!

Das Siemens-Messgerät 7KM PAC2200.Jetzt hat es Siemens kompakt! Den vielseitigen Energiezähler für die Hutschiene, welcher die wichtigsten Messwerte direkt am Display anzeigt. Er verfügt über integrierte Kommunikationsschnittstellen wie z.B.: Modbus TCP, Modbus RTU oder M-Bus. Diese bieten eine flexible Anbindung an Energiemonitoringsysteme. Der integrierte Webserver (Variante Modbus TCP) dient zur einfachen, geräteunabhängigen Visualisierung der Messwerte. Quasi ein »Plug and Play Gerät« mit welchem wirklich jeder ein ernsthaftes Energiemonitoringsystem installieren und betreiben kann.

Das Erweiterungsmodul I(N), I(Diff), Analog.Diese Messgeräte bieten durch ihre kompakte Bauform für die Hutschiene einen neuen Maßstab für die Energieerfassung. Sie eignen sich perfekt für den Einsatz, z.B. in Rechenzentren. Der integrierte Webserver dient zur einfachen, geräteunabhängigen Visualisierung der Messwerte. Die Messgeräte 7KM PAC3200T erfüllen die hohen Anforderungen der IEC61557-12 mit der Klasse 0,5 %. Internationale Approbationen ermöglichen den weltweiten Einsatz.

 ErweiterungsmodulN-Leiter Messung (IN) Klasse 1 nach IEC61557-12 Differenzstrommessung(IDiff). 2 analoge Eingänge für z.B. Differenzstrom-(IDiff) Temperatur-, Durchfluss-, Druckmessung kontinuierliche Überwachung zur Feststellung einer schleichenden Zunahme von Ableitströmen und damit eine Möglichkeit der Kostenreduktion:

– Transparenz an der Einspeisung durch lückenlose Erfassung der Netzqualität
– Gesteigerte Produktivität durch Optimierung des Energieverbrauchs und der Energiekosten
– Höhere Anlagenverfügbarkeit durch kontinuierliche Überwachung der Schaltzustände
– Höhere Energieverfügbarkeit durch Überwachung kritischer Zustände der Energieversorgung
– Ableiten von Optimierungsmaßnahmen durch Transparenz der Energieflüsse Erfassung erzeugter Energie durch Messgeräte in MID-Ausführung

Über standardisierte Schnittstellen wirken alle Komponenten auch im industriellen Kommunikationsnetz effizient zusammen (Foto: Siemens AG / W. Geyer)Die Messgeräte 7KT/7KM PAC sind nicht nur die unabdingbare Basis für alle Arten von Energiemanagement – zusammen mit der Energiemonitoringsoftware powermanager bilden sie ein komplettes Energiemonitoringsystem. Überschaubarer Installationsaufwand, Messgeräte verschiedener Leistungsstärken und eine leicht bedienbare Software: Das System aus dem Sentron-Portfolio ist optimal für den Klein- und Mittelstand in Industrie und Infrastruktur geeignet.

Schnell und einfach Transparenz über Energieflüsse schaffen und gleichzeitig die Kosten gering halten: Das Energiemonitoringsystem aus dem Sentron-Portfolio ist ohne Expertenwissen in Betrieb zu nehmen und in kleinen Einstiegspaketen erhältlich. Hard- und Software können problemlos erweitert werden.
Jede Branche hat eigene Herausforderungen, jedes Projekt besondere Ziele. Doch alle haben eines gemeinsam: Strom ist wichtig, um die Produktivität zu steigern, für bestmögliche Sicherheit zu sorgen oder um die Verfügbarkeit von Anlagen zu optimieren. Siemens unterstützt bei allen Aufgabenstellungen mit seinen Experten. Vom Kraftwerk über die Niederspannungsenergieverteilung mit Sentron-Produkten bis hin zur Delta-Steckdose.

 

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