(Bild: SLAJsystems Elektrovertriebs GmbH)

Wie Slajsystems den Betrieb weiter aufrechterhält:

Wenn es weitergehen muss

Das Unternehmen Slajsystems GmbH hat sich der Schaltschrankfertigung in unterschiedlichen Varianten mit kundenspezifischen Lösungen gewidmet. Trotz der Coronakrise produziert das Unternehmen weiterhin für Kunden in Österreich und Europa. Lieferprobleme gibt es laut dem Unternehmen nicht, auch Hygienemaßnahmen sollen penibel eingehalten werden.

Hygienemaßnahmen werden auch hier gesetzt und auf eine gesunde Arbeitsumgebung wird geachtet: Regelmäßiges Händewaschen, Händedesinfizieren, Reinigen von Arbeitsflächen und Werkzeug nach Arbeitsende sind nun fester Bestandteil des Arbeitstages. Durch Bestellungen via E-Mail und Lieferungen vor das Tor werden Besuche von Lieferanten möglichst sicher abgewickelt.

Trotz der harten Maßnahmen in Serbien mit beschränkten Ausgangsmöglichkeiten kann Slajsystems normal Projekte abwickeln und fertigen. „Das hören wir auch von unseren Lieferanten und Partnern in der Region. Alle, die Projekte haben und in die EU liefern, arbeiten ganz normal, ohne Überstunden“, so Slavko Cetojevic, General Manager bei Slajsystems. Die Möglichkeit, das Haus zu verlassen, gibt es in Serbien von Montag bis Freitag von 05:00 bis 17:00 Uhr, danach gilt eine komplette Ausgangsperre.

Laut Slajsystems kommt es zu keinen Einschränkungen im Transportverkehr zur Überstellung der Verteiler nach Österreich oder Deutschland. Angeliefert wird die Ware von überall, eventuell 1-2 Tage später als vor der Krise, das stellt aber laut Management keine Einschränkungen dar.

Das Unternehmen will den Betrieb aufrechterhalten und liefert Produkte wie üblich auf Baustellen oder zu Kunden in die Firma. Auch hier stellt man sich die Frage, wie sich die Situation entwickeln wird, ist aber gut gerüstet und flexibel.

Weitere Informationen unter www.slajsystems.com

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