Weiteres Wachstum – trotz negativer Wechselkurseinflüsse

Dank der Stärke im operativen Geschäft entwickelte sich auch in dieser Situation die Umsatzrendite – ermittelt als Betriebsergebnis (Operating Margin) in Höhe von 351 Mio. US Dollar im Verhältnis zum Umsatz – weiter positiv. Sie stieg fünf Jahre nach Abschluss der Fusion von Stanley und Black & Decker (März 2010) auf 13,3 %. Der Rohertrag (Gross Margin) konnte infolge von Volumen- und Produktivitätssteigerungen sowie weiteren Effekten auf 974 Mio. US Dollar gesteigert werden. Dies entspricht 37,0 % vom Umsatz. „Damit sind wir weiter auf Kurs unserer Langfrist-Strategie und Profitabilitätsziele”, erläuterte John F. Lundgren, Chairman und CEO von Stanley Black & Decker. „Und wir sind gut aufgestellt, um die Geschäftsjahresplanung zu erreichen – trotz zunehmendem währungsbedingtem Gegenwind und gleichbleibend volatilem wirtschaftlichem Gesamtumfeld.”

Starke Performance bei Werkzeugen und Aufbewahrung
Im Geschäftsbereich Tools & Storage (zu ihm gehören u. a. die Marken DeWalt, Stanley, Black+Decker, Bostitch und Facom) stiegen die Umsatzerlöse um 3 % auf 1,6 Mrd. US-Dollar. Dabei lag das organische Wachstum in Nord-Amerika bei 15 %, in Europa bei 9 %. Weltweit lag der negative Wechselkurseffekt bei 7 %. In vielen Europäischen Märkten führten erfolgreiche Neuprodukte und eine ausgebaute Stellung im Handel zu höheren Marktanteilen – trotz abflauender gesamtwirtschaftlicher Erholung. Der Geschäftsbereich erreichte ein Segment-Ergebnis von 257 Mio. US-Dollar und damit eine Umsatzrendite von 15,7 %.

Mit 15,3 % eine nahezu ebenso hohe Umsatzrendite erreichte der Geschäftsbereich Industrial (u. a. mit den Marken Tucker und Avdel). Umsatzerlöse von 488 Mio. US-Dollar brachten ein Segment-Ergebnis von 75 Mio. US Dollar.

Eine Umsatzrendite von 10,8 % aus einem Segment-Ergebnis von 55 Mio. US Dollar steuerte der Geschäftsbereich Security bei. Wichtige Marken in diesem Segment sind u. a. Stanley Security und InfoLogix. Die Umsatzerlöse lagen bei 510 Mio. US Dollar.

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