Weiteres Wachstum im 2. Quartal 2014

Im Geschäftsbereich CDIY (zu ihm gehören u.a. die Marken DeWalt, Stanley, Black+Decker, Bostitch und Powers) wurden die positiven Effekte aus Volumina, Preisgestaltung und Akquisitionen durch negative Währungseffekte neutralisiert. Der Umsatz erreichte 1.395 Mio. US-Dollar und der Gewinn 218,2 Mio. US-Dollar – das entspricht einer Umsatzrendite von 15,7 %. Ebenso wie bereits im 1. Quartal des Jahres war das organische Wachstum in Europa aufgrund der erfolgreichen Einführung neuer Produkte und des weiteren Ausbaus des Geschäfts mit bestehenden und neuen Vertriebspartnern mit 7 % wiederum sehr stark.

Der Geschäftsbereich Industrie (u.a. mit den Marken Facom, Tucker und Avdel) wuchs mit einem Plus von 3 % auf einen Nettoumsatz von 889 Mio. US-Dollar und damit auf einen Gewinn von 150,3 Mio. US-Dollar bei einer Umsatzrendite von 17 %. Der Geschäftsbereich Sicherheit verbuchte erstmals in diesem Jahr ein ausgeglichenes Ergebnis mit einem leicht gestiegenen Umsatz von 602 Mio. US-Dollar, einem ebenfalls höheren Gewinn von 67 Mio. US-Dollar und einer deutlich verbesserten Umsatzrendite von jetzt 11,3 %. Wichtige Marken in diesem Geschäftsbereich sind u.a. Stanley Security und InfoLogix.

„Unsere starken Ergebnisse im 2. Quartal und ersten Halbjahr 2014 zeigen, dass wir mit unseren Maßnahmen zur Steigerung der Marge und des operativen Leverage durch ein stringentes Preis- und Kostenmanagement auf dem richtigen Weg sind”, erläutert John F. Lundgren, Chairman und CEO von Stanley Black & Decker. „Was die Ergebnisse noch bemerkenswerter macht ist die Tatsache, dass wir dem heftigen Gegenwind aufgrund von Währungsschwankungen, des Einflusses lang anhaltender kalter Witterung auf unser nordamerikanisches CDIY-Geschäft und der weiterhin volatilen Schwellenländer so gut widerstanden haben. Deshalb sind wir auch sehr zuversichtlich, dass wir unsere EPS-Zielsetzung für 2014 übertreffen werden.”

 

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