Walther-Werke mit neuem Management

Mit Brandner, der 2013 zu Walther wechselte, ist ein erfahrener Vertriebler in das Führungsteam eingebunden. Ebenfalls seit 2013 an Bord ist Dipl.-Ing. Michael Spielvogel. Als Technischer Leiter konzentriert er sich auf den Bereich Konstruktion und Entwicklung. Manfred Frenger, dem Leiter des Geschäftsbereichs E-Mobility/New Technologies, kommt eine zentrale Schnittstellenfunktion zwischen Produktmanagement und Vertrieb zu. Daneben zeichnet er sich für den Bereich Normung und Standardisierung verantwortlich. Komplettiert wird das Management-Team durch den Kaufmännischen Leiter Fred Schneider. Er führt wie bisher das Ressort Finanzen/Personal und ist zuständig für die IT. Jürgen Kalthoff bleibt dem Unternehmen als Gesellschafter weiterhin verbunden.

„Eine der tragenden Säulen unserer Unternehmensphilosophie ist das Bestreben, uns kontinuierlich zu verbessern. Aus diesem Grund haben wir unsere Produktion bereits vor einigen Jahren nach Lean-Management-Kriterien umgestaltet und legen großen Wert auf ein starkes Qualitätsmanagement. Die neue Teamstruktur mit ihren kurzen Entscheidungswegen macht unsere Geschäftsprozesse noch effizienter und hilft uns, unsere Unternehmensziele weiter voranzutreiben”, erläutert Geschäftsführer Kai Kalthoff die Entscheidung des Familienunternehmens für die neue Managementstruktur.

Als Hersteller von elektrotechnischen Systemen hat es sich Walther zum Ziel gesetzt, mit intelligenten Lösungen für die Stromverteilung zur Umsetzung der Energiewende beizutragen. In diesem Rahmen liegen die Entwicklungsschwerpunkte auf ausbaufähigen E-Mobility-Ladelösungen für alle Einsatzbereiche sowie auf mess-, steuer- und regelbaren Stromverteilerlösungen.
Zuletzt hat Walther seine ISO-9001-Zertifizierung auf den internationalen Automobilstandard ISO TS 16949 erweitert. Die hierin definierten hohen Anforderungen werden in allen Produktbereichen umgesetzt. Dem Produktionsstandort Deutschland wird Walther auch in Zukunft treu bleiben.

 

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