Vernetzte Bürobeleuchtung mit Power-over-Ethernet

Künstliche Beleuchtung gibt es in Bürogebäuden überall. Sie bietet die ideale Plattform, das Internet der Dinge in Büroumgebungen einzuführen. Die patentierte, vernetzte Bürobeleuchtung »Power-over-Ethernet« ist eine solche innovative IoT-Anwendung von Philips: Für die Mitarbeiter bedeutet das ein intuitiveres, komfortableres und produktiveres Umfeld, für das Gebäudemanagement eine effizientere und nachhaltigere Nutzung der Büroräume.

2016 gab Philips die weltweite strategische Allianz mit Cisco bekannt und kombiniert das vernetzte Bürobeleuchtungssystem Power-over-Ethernet mit der hochgradig sicheren Netzwerktechnologie von Cisco. Die Allianz soll dazu beitragen, dass sich Facility Manager, Gebäudeeigentümer und Büroangestellte die Vorteile des Internets der Dinge in Bürogebäuden und -arbeitsplätzen zu Nutze machen können. (Quelle. Philips)Ohne zusätzliche Installationskosten und Mehraufwand für den Arbeitgeber nutzt das Beleuchtungssystem für den Anschluss und den Betrieb Ethernet-Kabel, das gleiche Datenkabel wie ein Computer im LAN-Betrieb. Jedoch dient es außer zur Datenübertragung gleichzeitig zur Versorgung der Büroleuchten mit der nötigen Betriebsspannung. Die Leuchten werden dadurch zu einem Gerät mit eindeutiger IP-Adresse im Netzwerk, das die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz mit dem Smartphone und mit Hilfe einer App individuell einstellen können.

Die Interaktion zwischen dem Smartphone und der Deckenbeleuchtung erfolgt kabellos per codiertem Licht über entsprechende Kommunikationsschnittstellen, die in den Leuchten integriert sind. Sind die jeweils gewünschten Lichtstimmungen ausgewählt, speichert sie das System ab, so dass sie jederzeit wieder abrufbar sind, unabhängig davon, wo sich der aktuelle Arbeitsplatz im Gebäude befindet. Das Ergebnis ist individuelles Licht mit hoher Energieeffizienz für Büroarbeitsplätze und vor allem nützliche Echtzeit-Daten für Arbeitnehmer und Gebäudemanager zur Gebäudenutzung. Dies führt zu mehr Effizienz in den Bereichen Beleuchtung, Gebäudereinigung und Raumauslastung.

„Das Licht wird digital und kommuniziert direkt mit dem Facility Management, wir übertragen also »Industrie 4.0« auf »Gebäude 4.0«. Mit den Daten des Nutzungsverhaltens kann eine Gebäudesteuerung wesentlich optimierter erfolgen: Wenn ich weiß, wo zu welcher Uhrzeit wieviel Licht verwendet wurde, hat das z.B. eine Auswirkung auf die Gebäudereinigung. Für die Mitarbeiter steht der Komfort im Vordergrund, wie z.B. die an die Arbeitssituation angepasste Beleuchtungssteuerung“, Rudolf Koch, Geschäftsführer Philips Lighting Österreich.2016 gab Philips die weltweite strategische Allianz mit Cisco bekannt und kombiniert das vernetzte Bürobeleuchtungssystem Power-over-Ethernet mit der hochgradig sicheren Netzwerktechnologie von Cisco. Die Allianz soll dazu beitragen, dass sich Facility Manager, Gebäudeeigentümer und Büroangestellte die Vorteile des Internets der Dinge in Bürogebäuden und -arbeitsplätzen zu Nutze machen können.

„Das Licht wird digital und kommuniziert direkt mit dem Facility Management, wir übertragen also »Industrie 4.0« auf »Gebäude 4.0«. Mit den Daten des Nutzungsverhaltens kann eine Gebäudesteuerung wesentlich optimierter erfolgen: Wenn ich weiß, wo zu welcher Uhrzeit wieviel Licht verwendet wurde, hat das z.B. eine Auswirkung auf die Gebäudereinigung. Für die Mitarbeiter steht der Komfort im Vordergrund, wie z.B. die an die Arbeitssituation angepasste Beleuchtungssteuerung“, Rudolf Koch, Geschäftsführer Philips Lighting Österreich.