Verbesserte Energiemessung

Die neuen Energiezähler iEM3000 bieten in allen Varianten präzise und kostengünstige Messungen, auf deren Basis sich die Energieeffizienz steigern lässt. Neben dem Modbus Protokoll stehen nun auch Varianten für M-Bus, LON und BACnet zur Verfügung – sowohl für die Direkt- als auch die Wandlermessung. Der Einsatz als Verrechnungszähler ist durch MID-konforme Bestellvarianten (ehemals PTB-Zulassung) mit Ersteichung ab Werk ebenso möglich.

Energiezähler iEM31xx, die Versionen mit Direktmessung, können in Stromkreisen bis 63 Ampere einfach hinter dem Leitungsschutzschalter oder der Sicherung eingebunden werden – und benötigen keine weitere externe Energiezähler von 40 A bis 125 A – die Serie iEM3000. Spannungsversorgung. Die neue Variante iEM33xx misst sogar bis 125 Ampere Direktanschluss. So kann auf Versorgung, Spannungsabgriff und -absicherung, Hilfsverdrahtung oder Wandlerklemmen verzichtet werden. Die Messstelle beansprucht wenig Platz, verursacht nur geringen Planungsaufwand und lässt sich einfach nachrüsten.

Über Strom- und Spannungswandler nach oben offen
Niederspannungsanwendungen bis 6300 Ampere sind mit den Varianten iEM32xx mit Wandlermessung problemlos umsetzbar. Alle marktüblichen Messwandler mit 5 Ampere Sekundärstrom werden mit Klasse 0,5S beziehungsweise C für Wirkenergie unterstützt. Der Energiezähler erfasst ebenfalls Messwandler für kleine Nennströme oder Klappwandler mit Genauigkeitsklasse 1 beziehungsweise B, die baubedingt nur noch 1 Ampere Sekundärstrom treiben können.

Unkomplizierte Vernetzung
Eine einfache Vernetzung bieten die iEM3x5x Zähler, deren Daten über das Energiemonitoringsystem EGX300 von Schneider Electric direkt aufgezeichnet und per Webbrowser visualisiert werden können. Dank offenem Modbus RTU Protokoll steht darüber hinaus der direkten Anbindung an eine SPS, DDC-Steuerung oder die Gebäudeleittechnik nichts im Wege.

PowerLogic Universal-Messgeräte PM5000 – für umfassendere Anwendungen
PowerLogic von Schneider Electric dient zur Messung, Verrechnung, Überwachung und Analyse von Energieverbrauch und -effizienz. Die Messgeräte schaffen die Basis für die Einhaltung von Energiezielen durch die übergreifende Erfassung aller Medien – etwa Wasser, Druckluft, Gas, Elektrizität und Dampf (Water Air Gas Electricity Steam – WAGES). Lüftung, Beleuchtung, Heizung oder Kühlung sind Beispiele für die Vielzahl an Gewerken, die sich mit einbinden lassen.

Als erstes Universal-Messgerät bietet das PM5000 auch MID-konforme Bestellvarianten an. Damit ist nun auch die verrechnungsfähige Messung des Wirkenergiebezugs zusammen mit Vielfachmessung und Netzqualitätsüberwachung in nur einem Messgerät möglich – im Fronteinbau oder auf der Hutschiene.

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