Tolle Preise winken!

 

Michael Kohlen, Joe Witke und Gottfried Rotter verrieten uns, worauf die Initiative heuer ausgerichtet ist. Für Michael Kohlen liegt das Motto der 2017er-Kampagne klar auf der Hand: „Wir wollen dort weitermachen, wo wir eigentlich nie auDas Triumvirat v.l.n.r.: ABB-Prokurist Michael Kohlen, BIM Joe Witke und e-Marken-Macher Ing. Mag. Gottfried Rotter ziehen in Sachen Sicherheit an einem Strang.fgehört haben: »Menschen und Werte besser zu schützen«. ABB und die e-Marke informieren weiterhin über wichtige aktuelle Sicherheitslösungen.“ Der Chef der e-Marke in Österreich, Ing. Mag. Gottfried Rotter, betrachtet das aktuelle Motto als perfekte Abrundung: „Die Kooperation mit ABB geht nun bereits in die dritte Runde. Die ersten beiden Jahre waren sehr erfolgreich – das erkennt man daran, dass der Fehlerschutzschalter vom Typ A nicht auf dem Weg ist, sich durchzusetzen, sondern sich vielmehr schon durchgesetzt hat. Und das ist unter anderem auch der Initiative von ABB zu verdanken – schließlich ist das Unternehmen mit positivem Beispiel in die Vermarktung vorangegangen. 2017 schließen wir die Initiative nun mit dem Thema »Brandschutz « und »Überspannungsschutz« ab.“ Aus der Sicht von Gottfried Rotter macht das heurige Thema Sinn: „Es hilft nichts, wenn Menschen und Werte von innen heraus geschützt sind, wenn ein Blitzeinschlag indirekt dazu führen kann, die Installation von außen zu beeinträchtigen.“ Dass es aus der Sicht eines Elektrounternehmens Sinn macht, mit ABB-Produkten zu arbeiten, liegt auf der Hand: „ABB kann mit seinem Produktportfolio das gesamte Schutzkonzept abdecken“, legt Rotter nach. Der Social-Media-affine e-Marken-Boss weiß auch bereits, wie man hier gemeinsam in die Offensive gehen will: „Die e-Marke und ABB werden in den Sommermonaten Juli und August ein Gewinnspiel starten, das sowohl online als auch in Form einer Social-Media-Kampagne verbreitet werden soll. Die Antwort auf die gestellte Frage, sollte jeder Elektrotechniker Österreichs aus dem Ärmel schütteln können.“ Den Teilnehmern winken dabei tolle Gewinne: Der Sieger des Preisausschreibens darf sich auf ein »Light+Building-Paket« für zwei Personen freuen – Flug, Messe-Eintritt, Messe-Betreuung, Hotel samt Abendessen – alles inklusive. Als zweiten Preis gibt es ein »Sicherheitspaket « von ABB und als dritten drei Schulungen der EDS ebenfalls zum Thema »Sicherheit«. Ende August wird die Verlosung via Livestream auf Facebook ausgestrahlt.

Joe Witke und Gottfried Rotter machten sich im Anschluss an unser Gespräch direkt am ABB-Messestand über die Neuheiten schlau. Thomas Reifetshammer von ABB gab ihnen die Details bekannt.Österreichs Haushalte sollen gerüstet sein, wenn die Blitzsaison beginnt. Aber nicht nur das – mit dem erweiterten ABB-Portfolio lassen sich nun auch latente Brandherde in der Elektroinstallation eruieren und die halbjährlich zu erfolgende FI-Funktionsprüfung per Knopfdruck kann entfallen – „vorausgesetzt man kann auf das neueste Wunderding aus der ABB-Serie zurückgreifen“, freut sich BIM Joe Witke darüber, dass dem Konsumenten die Prüfung nun »aus der Hand genommen wird«. In der gemeinsamen Kampagne vor zwei Jahren wiesen die e-Marke und ABB noch darauf hin, die Funktionsprüfung bei Fehlerstrom-Schutzschaltern regelmäßig, jedoch mindestens einmal pro Halbjahr durchzuführen, sofern nicht andere regionale oder anwenderspezifische zusätzliche Prüfungen vorgegeben sind. Zur Funktionsprüfung ist im eingeschalteten Zustand die Prüftaste »T« zu drücken, dabei muss der FI-Schutzschalter bzw. FI/LS-Schalter sofort auslösen. Dadurch wird gewährleistet, dass die Kontakte ordnungsgemäß funktionieren und das Gerät im Fehlerfall verlässlich auslöst. „Die neuen Fehlerstromschutzschalter F-ATI und F-ARI von ABB bieten eine Autotestfunktion, die einmal monatlich automatisch ausgelöst wird“, weiß Kohlen über die neue Serie zu berichten. Der verantwortliche Produkt Marketing Specialist bei ABB-Österreich, Thomas Reifetshammer, geht für uns ins Detail: „Der Stromkreis wird beim Autotest nicht getrennt, wodurch es nicht mehr nötig ist, im Anschluss daran, alle Uhren im Haushalt, die am Netz hängen, neu zu stellen. Während des Testvorgangs wird ein Bypass aktiviert, der in einem kurzen Zeitraum für das Aufrechterhalten der Stromversorgung sorgt. In der Zwischenzeit werden die Kontakte mechanisch vollkommen getrennt, wodurch das tückische Verschweißen vermieden wird und der FI funktionstüchtig bleibt, ohne dass der Konsument auf den Knopf drücken muss.“

Bereits zur Light+Building 2016 stockte ABB sein Überspannungs-Sortiment mit zweifach bestückten Geräten auf (siehe i-Magazin-Ausgabe 4/2016 beziehungsweise unter i-magazin.at/ABB: Doppelt hält besser). Die OVR-Reihe der AIng. Mag. Gottfried Rotter freut sich als e-Marken-Boss über die langjährige Zusammenarbeit mit ABB in Sachen Sicherheit.BB-Überspannungsableiter wurde entwickelt, um elektrische Anlagen und Geräte gegen vorübergehende Überspannungen und Spannungsimpulse durch Blitzschlag und Schaltvorgänge im Stromnetz zu schützen. Die Lebensdauer von Überspannungsschutzgeräten variiert je nach Stärke und Häufigkeit der abgeleiteten Überspannungen. Erreicht ein Gerät während eines Unwetters oder einer Folge von Überspannungen sein Lebensende, kann dies katastrophale Folgen haben. ABB sorgt auch in diesen Situationen zuverlässig für Schutz. Die T1+2 Quick- Safe-Reihe vereint die patentierte thermische Abtrenntechnik mit einem integrierten zweiten Schutzsystem. Signalisiert ein Schutzgerät sein Lebensende oder wird ein Varistor beschädigt, gibt das Überspannungsschutzgerät eine Vorwarnung aus. Das zweite integrierte Varistor-Schutzgerät erhält den Schutz für Geräte und Anlagen weiterhin aufrecht. Das ist Sicherheit, wenn es darauf ankommt. ABB verfügt im Bereich Überspannungsschutz über ein umfassendes Produktportfolio. Neben den Schutzgeräten für Wohn- und Zweckgebäude gibt es Schutzgeräte für Photovoltaik-Anwendungen bis 1.500 V DC, ein eigenes UL1449 3rd edition zertifiziertes Portfolio für UL-Märkte, Schutzgeräte für Windenergieanlagen, spezielle Schutzgeräte für Verkehrsbeleuchtungssysteme und hoch entwickelte Geräte für Sensor und Datenleitungen auch für explosionsgefährdete Bereiche. „Die wenigsten Fachleute bedenken, dass die Überspannung auch über die Satellitenanlage und das Koaxkabel in die Installation gelangen kann“, gibt Rotter zu bedenken und schafft damit die Überleitung für Reifetshammer: „Dafür haben wir mit dem »OVR RF« die passende Lösung – je nachdem gibt es ein Gerät speziell für TV oder SAT.“ Das Wissen über Schutzmaßnahmen gegen Beschädigungen durch Überspannung ist sehr hilfreich, wenn es um die Investitionsentscheidung geht. Zu einigen wichtigen Tipps hat ABB die Website new.abb.com/tipps-fürueberspannungsschutz erstellt, wo alles Wissenswerte näher erläutert wird. Das Ziel dieser Seite ist es, den Elektrofachmann bzw. die Elektrofachfrau bei der täglichen Arbeit zu unterstützen. Nachgezogen ist ABB nun in Sachen Brandschutzschalter. Der ABB-Brandschutzschalter S-ARC1 mit integriertem Sicherungsautomat schließt die Schutzlücke bei seriellen Fehlerlichtbögen. Ein eingebauter Mikrocontroller analysiert kontinuierlich das Frequenzbild. So werden serielle Fehlerlichtbögen, parallele Fehlerlichtbögen (N/L), Überstrom (Überlast und Kurzschluss) und elektrisch gezündete Brände gemäß DIN VDE 0100-420 zuverlässig in Endstromkreisen erkannt und verhindert. Ein wichtiges Merkmal des Brandschutzschalters von ABBABB-Prokurist Michael Kohlen – auf Wunsch seiner Frau erschien er zum Gespräch mit dem i-Magazin mit Krawatte. Wir hätten ihn aber auch ohne genommen … ist die Einbaubreite mit nur zwei Modulbreiten – trotz integriertem Sicherungsautomat. Der S-ARC1 ist einpolig geschützt und zweipolig schaltend für Bemessungsströme von 6 bis 20 A in B- oder C-Charakteristik. Zu seinen Merkmalen gehören ein Bemessungsschaltvermögen von 6 kA und ein LED-Indikator, der die Ursache der Auslösung anzeigt. Die Einspeisung kann wahlweise von oben oder von unten erfolgen. Der ABB-Brandschutzschalter erfüllt die Normen IEC/EN 62606 (VDE 0665-10), IEC/EN 60898-1 (VDE 0641-11) und IEC 60364-4-42. Den derzeit technisch besten Schutz bietet die Kombination von Brandschutzschalter und Fehlerstrom-Schutzschalter, daher ist die Verschienung beider ABB-Geräte denkbar einfach. Die Kombination ermöglicht die Erkennung von parallelen Fehlerlichtbögen gegen Erde. Ein 1+N-Sicherungsautomat im Verbund einer bereits bestehenden Installation kann durch diese Bauform ohne weiteres einfach gegen einen Brandschutzschalter getauscht werden. Dies kann nicht nur den Austausch der Phasenschiene ersparen, sondern auch eine aufwendige und zeitintensive Suche nach dem betreffenden PE-Leiter in der Installation. Eine Einsatzempfehlung von Brandschutzschaltern gilt für besonders brandgefährdete Einsatzgebiete mit einphasigen Wechselstromsystemen bis 16 A wie beispielsweise Schlaf- und Aufenthaltsräume für Kinder, behinderte und alte Menschen, barrierefreie Wohnungen, Räume mit besonderem Brandrisiko und überall dort, wo unersetzbare Güter und besonders wertvolle Kulturgüter aufbewahrt werden. Betroffen sind Kindertagesstätten und Seniorenheime genauso wie Holzhäuser, Scheunen oder Werkstätten für Holzbearbeitung sowie Museen, Galerien oder Archive.

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