The editions #02
Teela ist so vielseitig wie der Mensch. Ihre zusätzliche Eigenschaft aber, Räumen eine Aura zu verleihen, macht sie laut Zumtobel nahezu übermenschlich. (Photo Credit: Zumtobel)

Drei neue Leuchten:

the editions #02 von Zumtobel

Lichtstimmungen inszenieren, Emotionen wecken, Ästhetik schaffen und durch die Dualität von Licht und Schatten einen Raum zum Leben erwecken. Das sind die Design-Visionen der neuen the editions-Paten Martin Jost und Roman Delugan vom Büro Delugan Meissl, die Architekten Adolf Krischanitz und Hermann Czech sowie Lichtplaner Thomas Mika von reflexion. Ein »faszinierendes« neues Sonderportfolio von Zumtobel.

Die neuen Leuchten der Sonderkollektion the editions überzeugen laut Zumtobel auch in dieser Ausgabe neben ihrer technischen Finesse und Funktionalität erneut mit ihren ästhetischen Eigenschaften: extravagant, interessant und wie immer individuell und zeitlos. Drei neue Leuchten sind von nun an in der Kollektion the editions #02 erhältlich.

»Teela – verleiht Räumen eine Aura«

Die wandelbare und kontrastreiche Leuchte Teela ist die perfekte Antwort auf die modernen Arbeitsbedingungen. Teela ist nicht nur für den Raum entwickelt. Sie ist primär für den Menschen konzipiert. Sie schafft Ruhe und Wohlbefinden und erlaubt zugleich mühelose Genauigkeit dort, wo klare, laute Akzente und bewusste Inszenierung erwünscht sind. Diese Dualität kreiert Atmosphäre im Raum. Mehr noch, sie verleiht ihm eine Aura. Die Wandelbarkeit zwischen Ambiente und Klarheit, zwischen Diffusität und Präzision lässt den Raum fast entmaterialisiert wirken. Die Leuchte erschafft einerseits Farbtemperaturen, die sich am Tageslichtverlauf orientieren. So deckt sie das Spektrum der vier Dimensionen des Lichts bis ins Detail ab. Ihre Spots andererseits werfen klares und präzises Licht auf die Arbeitsflächen – exakt so, wie es der Mensch braucht. Und Teela kann noch mehr. Ihr akustikoptimierender Stoffmantel lässt das Licht in ihren textilen Körper übergehen. Sie erscheint wie eine Lichtwolke und absorbiert gleichzeitig Geräusche, die die Atmosphäre des Raumes stören. Teela kleidet den Raum und formuliert ihn aus. Sie geht weit über ihre reine Funktionalität hinaus. Teela ist so vielseitig wie der Mensch. Ihre zusätzliche Eigenschaft aber – Räumen eine Aura zu verleihen – macht sie nahezu übermenschlich – beschreibt Zumtobel die Leuchte Teela.

Räumen eine Maßstäblichkeit geben – das kann Alva laut Angaben von Zumtobel. Sie kann, passend zur Situation, unauffällig zurücktreten oder sich als Objekt präsentieren. (Photo Credit: Zumtobel)

»Alva – unauffällig, aber en vogue«

Was Alva laut Zumtobel auszeichnet: Räumen eine gewisse Maßstäblichkeit geben – das kann Alva. Die einfache, klare Kugelform nimmt die Gestirne, also unsere Sonne, als Vorbild, ohne dadurch banal und allgemeingültig zu wirken. Sie funktioniert einzeln und autonom oder in Serien gruppiert. Alva ist universell verwendbar und passt in ihrer Vielseitigkeit auf jede Situation punktgenau. Alva ist einzigartig. Sie gibt ihren Lichtstrom variabel ab, indirekt und diffus nach oben, direkt und präzise nach unten. Passend zur Tätigkeit des Menschen, dem sie dient. Alva erlaubt mühelos mehrere Lichtsituationen im selben Raum. Sie unterstützt den Menschen durch ihr ausgefallenes Können, logisch und ungewöhnlich zugleich zu sein. Alva ist unauffällig und dezent und dennoch interessant und reizvoll. Sie kann, passend zur Situation, unauffällig zurücktreten oder sich als Objekt präsentieren. Die sphärische Beleuchtung der eigentlichen Kugel und der zusätzlich integrierte Spot schaffen Disruption im sonst so gewohnten Wertesystem. Unauffällig, aber en vogue.

Zumtobel über Freeline: Freeline ist zurückhaltend, maßlos bescheiden, unauffällig – und setzt dabei doch ein visuelles Statement. Ein begrenzt unendliches Licht. (Photo Credit: Zumtobel)

»Freeline – das begrenzt unendliche Licht«

Zumtobel über Freeline: Freeline ist zurückhaltend, maßlos bescheiden, unauffällig – und setzt dabei doch ein visuelles Statement. Grenzenlose Welten und der Bedarf nach einem verbindenden Element war der Ursprungsgedanke: So entstand Freeline. Ihre ungewöhnlich schlanke Form verleiht ihr grafische Struktur und Kraft. Sie steht für eine funktionale, zurückhaltende Kunstbeleuchtung und doch hat sie ihren ganz individuellen, objektspezifischen Charakter. Freeline bildet ein visuelles Statement mit ganz eigener Ausstrahlung. Ihr Licht schimmert und ist bestechend brillant. Es funkelt und schillert und wirkt fast schon körperhaft. Und doch ist es zurückhaltend und blendarm. Durch die schmale Linienführung kann sich Freeline, wenn nötig, über Kilometer hinweg erstrecken und eine Illusion von Unendlichkeit suggerieren. Und dennoch wissen wir, dass alles irgendwie abzählbar ist – auch Leuchtkörper solcher Raffinesse. Ein begrenzt unendliches Licht.

Weitere Informationen:

editions.zumtobel.com

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