ABB CEO Ulrich Spiesshofer ist der Meinung, dass durch die neuen Maßnahmen eine neue ABB geschaffen wird, die als auf digitale Industrien fokussierter Technologieführer fungiert. (Bild: ABB)

Neuausrichtung von ABB:

Technologieführer für digitale Industrien

ABB setzt fundamentale Maßnahmen zur Fokussierung und Vereinfachung des Geschäfts sowie zur Stärkung der Technologieführerschaft in digitalen Industrien. 

„ABB steht als globaler Technologieführer seit mehr als einem Jahrhundert an der Spitze industrieller Veränderungen. Als Ergebnis unserer Next-Level-Strategie sind heute alle unsere Geschäftsbereiche Nummer eins oder zwei in ihren jeweiligen Märkten. Um unsere Kunden in einer Welt massiver technologischer Veränderungen und zunehmender Digitalisierung optimal unterstützen zu können, müssen wir uns fokussieren, vereinfachen und unser Geschäft so umbauen, dass unsere Führungsrolle gestärkt wird. Die heutigen Maßnahmen werden eine neue ABB schaffen, einen auf digitale Industrien fokussierten Technologieführer“, sagte ABB CEO Ulrich Spiesshofer.

„Stromnetze wird Hitachi als weltweit führendes Unternehmen in der Energieinfrastruktur stärken. Hitachi wiederum wird die Position von Stromnetze als weltweit führendes Unternehmen im Stromnetze-Bereich verbessern. Mit dieser Transaktion realisieren wir den Wert, den wir mit der Transformation von Stromnetze in den vergangenen vier Jahren geschaffen haben. Unsere Aktionäre werden direkt von der Rückführung der Nettoerlöse aus dem Verkauf profitieren. Aufbauend auf unserer seit 2014 bestehenden Partnerschaft sichert das jetzt unterzeichnete Joint Venture Kontinuität für unsere Kunden und unser globales Team.“

„Um in einer sich schnell verändernden Welt konkurrenzfähig zu sein, stärken wir die unternehmerische Verantwortung unserer Geschäftsbereiche durch die Auflösung der bisherigen Matrixstruktur, stellen maximale Kundennähe sicher und erhöhen unsere Geschwindigkeit in der Entscheidungsfindung. Unsere vier neu geformten, jeweils weltweit führenden Geschäftsbereiche werden optimal auf die Arbeitsweise unserer Kunden ausgerichtet sein und sich stärker auf neue Technologien wie künstliche Intelligenz fokussieren. Die weitere Vereinfachung unseres Geschäftsmodells und unserer Unternehmensstruktur werden das Wachstum und die Effizienz in den Geschäftsbereichen erhöhen. Unsere Geschäftsbereiche werden durch die Übertragung auf Länderebene bestehender erfahrener Ressourcen zusätzlich gestärkt werden.“ „All dies wird nur dank des Engagements unseres globalen Teams möglich, das ABB erst zu dem gemacht hat, was das Unternehmen heute ist. Unsere Innovationskraft zusammen mit unserer integrativen Kultur werden auch weiterhin unsere Alleinstellungsmerkmale bleiben. Wir werden uns noch stärker auf die Kunden fokussieren, unseren Mitarbeitenden attraktive Möglichkeiten bieten und Wert für unsere Aktionäre schaffen.“ Peter Voser, Chairman von ABB, sagte: „Die heutige Ankündigung öffnet ein neues Kapitel in der Geschichte von ABB. Aufbauend auf unserer Technologie und unserer weltweit kompetenten Belegschaft werden wir unseren Fokus auf digitale Industrien weiter stärken und wettbewerbsfähige Rendite für unsere Aktionäre liefern, inklusive der zugesicherten Dividendenpolitik. Die in den vergangenen fünf Jahren erfolgte Umsetzung von ABBs zielgerichteter Strategie hat die Grundlage dafür geschaffen, dass unsere Geschäftsbereiche in den sich schnell verändernden digitalen Industrien konkurrenzfähig bleiben und profitabel wachsen werden.“ „Wir haben in der Vergangenheit sehr deutlich gesagt, dass die Maßnahmen für den Umbau von Stromnetze am besten unter dem Dach von ABB umgesetzt werden können. Nachdem wir diesen Schritt abgeschlossen hatten, haben wir das Stromnetze-Geschäft einer Überprüfung unterzogen und entschieden, dass ein Zusammenschluss mit Hitachi die beste Option für die zukünftige Entwicklung des Geschäfts darstellt. Die neue ABB wird als kundenorientierter Technologieführer in digitalen Industrien die Zukunft gestalten.“

Fokussierung des Portfolios auf digitale Industrien durch Verkauf von Stromnetze

ABB gibt heute bekannt, dass Hitachi im Zuge der Ausweitung der bestehenden Partnerschaft ABBs Stromnetze-Geschäft übernehmen wird. Der vereinbarte Kaufpreis entspricht auf Basis der Transaktion einem Unternehmenswert von 11 Milliarden US-Dollar für 100 Prozent von Stromnetze, oder einem EV/ op. EBITA-Multiple von 11,2 x 1. ABB wird aus dem Verkauf des 80,1 Prozentanteils zunächst einen Wert von rund 9,1 Milliarden US-Dollar realisieren, einschließlich Nettofinanzverbindlichkeiten vor Verkauf (Konzerndarlehen abzüglich liquider Mittel übertragen) und vor einmaligen Transaktions- und Separationskosten sowie Steuereffekten. Das Geschäft für Energieinfrastruktur verändert sich rasant und ist von Umbrüchen in der Kundenlandschaft, Finanzierungsbedarf und zunehmenden Regierungseinflüssen geprägt. Vor diesem Hintergrund ist ABB überzeugt, mit Hitachi den besten Eigentümer für Stromnetze gefunden zu haben. ABB und Hitachi verbindet bereits seit 2014 eine enge Geschäftsbeziehung. Als stabiler und langfristig orientierter Eigentümer wird Hitachi das Geschäft weiter stärken und den Zugang von Stromnetze zu neuen Wachstumsmärkten und Finanzierung ermöglichen. Ausgehend von dem starken Fundament, das ABB in den vergangenen Jahren für Stromnetze geschaffen hat, wird sich Stromnetze zusammen mit Hitachi künftig schneller weiterentwickeln können.

Unter der Eigentümerschaft von ABB konnte das Stromnetze-Geschäft seit 2014 deutlich verbessert werden. Die jüngsten Quartalsergebnisse (Q3 2018) liegen im Zielkorridor und weisen eine mehr als verdoppelte Marge aus. In den vergangenen sechs aufeinanderfolgenden Quartalen konnten durchgehend steigende Basisaufträge verzeichnet werden. Um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten, wird ABB zunächst 19,9 Prozent der Anteile an dem Joint Venture behalten. Die Transaktionsvereinbarung enthält eine Option für den Verkauf der restlichen 19,9 Prozent, die ABB drei Jahre nach Abschluss der Transaktion ausüben kann. Der Preis für diese 19,9 Prozentanteile entspricht dem zu diesem Zeitpunkt fairen Marktwert aber zumindest 90 Prozent des anteiligen vereinbarten Unternehmenswertes. Hitachi hält mit Abschluss der Transaktion eine Kaufoption für diese 19,9 Prozent der Stromnetze-Anteile. Der Preis dafür entspricht dem zu diesem Zeitpunkt fairen Marktwert aber zumindest 100 Prozent des vereinbarten Unternehmenswertes. Das Joint Venture wird seinen Sitz in der Schweiz haben und Hitachi beabsichtigt an dem bestehenden Management-Team festzuhalten, um Kontinuität zu gewährleisten. ABB wird Stromnetze vom vierten Quartal 2018 bis zum Abschluss des Verkaufs als „nichtfortgeführte Aktivitäten“ ausweisen. Damit werden 350 – 400 Millionen US-Dollar an sogenannten Stranded Costs anfallen, die derzeit überwiegend als Teil der Kostenbasis von Stromnetze ausgewiesen werden. Diese werden jetzt im operativen EBITA in „Corporate & Other“ ausgewiesen. ABB geht davon aus, dass diese Kosten mit Abschluss der Transaktion zum überwiegenden Teil wegfallen, in dem sie auf Stromnetze zurück übertragen werden. ABB erwartet im vierten Quartal 2018 einen aussergewöhnlichen Aufwand von rund 200 Millionen US-Dollar, der vor allem aus dem früheren EPC Umspannwerke Geschäft stammt und im operativen EBITA unter „Nicht-Kerngeschäft Corporate & Other“ ausgewiesen werden wird. ABB erwartet einmalige nicht-operative Transaktions- und Separationskosten von 500 – 600 Millionen US-Dollar sowie einen Steueraufwand von 800 – 900 Millionen US-Dollar. Der Abschluss der Transaktion wird bis zum Ende des ersten Halbjahres 2020 erwartet, vorbehaltlich regulatorischer Genehmigungen und der Erfüllung der Vollzugsbedingungen. ABB beabsichtigt 100 Prozent der aus dem Verkauf des 80,1 Prozentanteils erzielten Nettoerlöse in Höhe von erwarteten 7,6 – 7,85 Milliarden US-Dollar zügig und in effizienter Weise durch Aktienrückkauf oder einen vergleichbaren Mechanismus an die Aktionäre ausschütten.

Vereinfachung des Geschäftsmodells und der Unternehmensstruktur

Mit Wirkung zum 1. April 2019 wird ABB ihre Organisationsstruktur durch die Auflösung der bisherigen Matrixstruktur vereinfachen und ihre vier Geschäftsbereiche damit in die Lage versetzen, Kunden noch besser zu unterstützen. Gleichzeitig werden damit die Verantwortlichkeiten geschärft und die Effizienz gesteigert. ABBs neue Organisation räumt jedem Geschäftsbereich die volle operative Verantwortung für Produkte, Funktionen und lokale Geschäftstätigkeiten ein. Die Geschäftsbereiche werden die einzige Schnittstelle zu den Kunden sein, mit maximaler Nähe und Schnelligkeit. Die Konzernzentrale wird weiter verschlankt. Sie wird die langfristige Strategie des Konzerns im Einklang mit ABBs Werten weiterentwickeln. Zudem wird sie die Kapitalallokation, das Portfolio- und Performancemanagement, Kerntechnologien wie ABB Ability™, ABBs Marke sowie Investitionen in Mitarbeitende vorantreiben. Als wichtiger Baustein der Vereinfachung werden die bestehenden Länder und Regionalstrukturen einschließlich der regionalen Konzernleitungsfunktionen nach Abschluss der Transaktion aufgelöst. Auf Länderebene bestehende Ressourcen werden die neuen Geschäftsbereiche zusätzlich stärken. ABB rechnet mittelfristig mit einer Effizienzsteigerung (Run-Rate) von insgesamt 500 Millionen US-Dollar jährlich im gesamten Konzern. An nicht-operativen Restrukturierungskosten werden innerhalb der kommenden zwei Jahre rund 500 Millionen US-Dollar erwartet.

Schaffung von vier führenden, an Kundenbedürfnissen ausgerichteten Geschäftsbereichen

ABB wird vier kundenorientierte, unternehmerisch geführte Geschäftsbereiche schaffen: Elektrifizierung, Industrieautomation, Robotik & Fertigungsautomation sowie Antriebstechnik. Jeder dieser Bereiche wird weltweit Nummer eins oder zwei in attraktiven, von starken Wachstumstreibern geprägten Märkten sein. Mit ABBs etabliertem Domain-Know-how sowie ihrer erstklassigen Ingenieursund Technologiekompetenz sind die vier Geschäftsbereiche hervorragend aufgestellt, um innovative Produkte und Lösungen zur Steigerung des Kundennutzens anzubieten. Das Volumen des von ABB adressierbaren Marktes wird bis 2025 um 140 Milliarden US-Dollar auf 550 Milliarden US-Dollar wachsen. Das entspricht einem jährlichen Zuwachs von 3,5 – 4 Prozent. Basierend auf ABBs übergreifender Digital-Plattform ABB Ability TM werden die Geschäftsbereiche maßgeschneiderte digitale Lösungen anbieten und damit zusätzlichen Wert für Kunden schaffen. Aufbauend auf neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz und des starken Software-Angebotes wird ABB Ability TM der wachsenden Kundennachfrage nach digitalen Lösungen in der sich schnell verändernden Welt der Industrie Rechnung tragen.

Elektrifizierung – gestaltet die Zukunft der sicheren, smarten und nachhaltigen Elektrifizierung

Der bereits existierende Geschäftsbereich wird ein komplettes Portfolio von innovativen Produkten, digitalen Lösungen und Dienstleistungen vom Verteilungsumspannwerk bis zur Steckdose anbieten. Als Nummer zwei am Weltmarkt adressiert Elektrifizierung ein Marktvolumen von derzeit 160 Milliarden US Dollar, das langfristig um durchschnittlich 3 Prozent pro Jahr wachsen wird. Der Bereich wird in schnell wachsenden Kundensegmenten wie etwa erneuerbaren Energien, Elektromobilität, Datenzentren und Smart Buildings tätig sein. Elektrifizierung wird von Tarak Mehta geleitet werden, der derzeit die Division Elektrifizierungsprodukte führt. Im Zwölfmonatszeitraum bis September 2018 hätte Elektrifizierung einen Umsatz in Höhe von rund 13 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, einschließlich eines für diese Zeitspanne angenommenen Umsatzbeitrages der am 30. Juni 2018 übernommenen GE Industrial Solutions (GEIS). I

Industrieautomation – gestaltet die Zukunft smarter und sicherer Produktion

Der neu geformte Geschäftsbereich wird eine komplette Palette an innovativen Lösungen anbieten, die es Kunden ermöglichen, sicher und energieeffizient zu produzieren mit zunehmendem Grad an Autonomie. ABB bündelt in diesem Geschäftsbereich industriespezifische integrierte Automationslösungen, Elektrifizierungs- und digitale Lösungen, Steuerungstechnologien, Software und fortschrittliche Services sowie Angebote zur Messung & Analyse sowie für Schiffe und Turbolader. Industrieautomation wird die Nummer zwei im globalen Markt sein. Der adressierbare Markt mit einem Volumen von 90 Milliarden US-Dollar soll im langjährigen Durchschnitt um jährlich 3 – 4 Prozent wachsen. Der Geschäftsbereich wird von Peter Terwiesch geleitet, der derzeit die Division industrielle Automation führt. Im Zwölfmonatszeitraum bis September 2018 hätte Industrieautomation einen Umsatz in Höhe von rund 7 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.

Robotik & Fertigungsautomation – wird die Zukunft flexibler Fertigung und intelligenter Maschinen gestalten

Der neu geformte Geschäftsbereich wird auf einzigartige Weise, hauptsächlich von B&R stammende, Maschinen- und Fabrikautomationslösungen mit der umfangreichsten Suite an Robotiklösungen und -anwendungen am Markt kombinieren. Robotik & Fertigungsautomation wird die Nummer zwei am Weltmarkt sein und ist Nummer eins im Bereich Robotik auf dem wichtigen, stark wachsenden chinesischen Markt. Der adressierbare Markt hat heute bereits ein Volumen von 80 Milliarden US-Dollar und soll langfristig um durchschnittlich 6 – 7 Prozent pro Jahr wachsen. Die angebotenen digitalen Lösungen und Services bieten Kunden mehr Sicherheit, verbesserte Effizienz, längere Laufzeiten sowie höhere Geschwindigkeit und bedienen die steigende Nachfrage nach flexiblen und integrierten Fertigungslösungen. Robotik & Fertigungsautomation wird vom derzeitigen Leiter der Division Robotik und Antriebe, Sami Atiya, verantwortet werden und hätte im Zwölfmonatszeitraum bis September 2018 einen Umsatz in Höhe von rund 4 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.

Antriebstechnik – gestaltet die Zukunft smarter Antriebe

Der Geschäftsbereich wird Kunden ein umfassendes Spektrum an innovativen Elektromotoren, Generatoren, Antrieben und Dienstleistungen sowie Lösungen für integrierte digitale Antriebslösungen bieten. Antriebstechnik verfügt weltweit über den grössten Anlagenbestand und wird die Nummer eins in dem 80 Milliarden US-Dollar grossen Markt sein, der durchschnittlich um rund 3 Prozent pro Jahr wächst. Der Geschäftsbereich wird von Morten Wierod geleitet werden, derzeit Leiter der Geschäftseinheit Antriebe. Er wird per 1. April 2019 in die Konzernleitung berufen. Antriebstechnikhätte im Zwölfmonatszeitraum bis September 2018 einen Umsatz in Höhe von rund 6 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.

Attraktives Finanzprofil

Durch die oben beschriebenen Maßnahmen wird sich das Geschäft von ABB qualitativ verbessern und verstärkt von schneller wachsenden Märkten profitieren. Der Fokus wird sich hin zu Lösungen mit höherer Wertschöpfung, geringerer Volatilität bei großen Aufträgen und mehr wiederkehrenden Erlösen durch digitale Lösungen, Software- und Dienstleistungsangebote verschieben. ABBs Finanzprofil wird durch den neuen mittelfristigen Konzern-Zielrahmen definiert: – 3 – 6 Prozent Umsatzwachstum pro Jahr auf vergleichbarer Basis – operative EBITA-Marge von 13 – 16 Prozent, – Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) von 15 – 20 Prozent – Cash Conversion auf die Nettoerlöse von etwa 100 Prozent und – Gewinnwachstum pro Aktie, das über dem Umsatzwachstum liegt. ABB hätte im Zwölfmonatszeitraum bis Ende September 2018 Umsätze in Höhe von rund 29 Milliarden US-Dollar erzielt – ohne Stromnetze und einschließlich eines für diese Zeitspanne angenommenen Umsatzbeitrages der am 30. Juni 2018 übernommenen Geis.

Kapitalallokation

ABBs Prioritäten bei der nachhaltigen Kapitalallokation bleiben unverändert:

– Finanzierung organischen Wachstums, Forschung & Entwicklung und Investitionen (CAPEX), um attraktive Renditen zu erwirtschaften

– steigende, nachhaltige Dividende

– wertschaffende Akquisitionen;

– Ausschüttung zusätzlicher Liquidität an die Aktionäre.

Nach dem Verkauf von Stromnetze will ABB 100 Prozent der Nettoerlöse6 zügig und in effizienter Weise an die Aktionäre ausschütten und die Politik einer nachhaltig steigenden Dividende weiterführen. ABB will die Höhe der Dividende pro Aktie auch nach Abschluss der Transaktion sowie das „Single-A“- Kreditrating langfristig beibehalten.

Strategie-Update

ABB wird im Rahmen der Veröffentlichung der Ergebnisse des vierten Quartals 2018 ein Strategie Update geben. Dabei werden ABBs Management-Team und die Leiter der Geschäftsbereiche einen detaillierten Überblick über ihre Märkte, Strategien, Geschäfte und Ziele präsentieren.

Neue Termine

Angesichts der grundlegenden Veränderungen wird ABB die folgenden, bereits angekündigten Termine anpassen: − Ergebnisse Q4 und Geschäftsjahr 2018 werden auf den 28. Februar 2019 verschoben − Ergebnisse Q1 2019 und die Generalversammlung für das Jahr 2018 werden auf den 2. Mai 2019 verschoben Credit Suisse AG und Dyal Co. LLC waren als Finanzberater für ABB tätig, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP als Rechtsberater.

Quelle: ABB

Weitere Informationen auf:

new.abb.com

ähnliche Beiträge