Bosch Technik fürs Leben
Der Technik fürs Leben-Preis der Bosch-Gruppe in Österreich wird am 7. Juni 2018 in drei Kategorien vergeben: Mobilitätstechnik, Industrietechnik und Energie- und Gebäudetechnik sowie Gebrauchsgüter. (Fotocredit: Robert Bosch AG/Christian Husar)

Die besten 52 HTL-Abschlussarbeiten Österreichs stehen im Finale

Technik fürs Leben-Preis 2018

Die Einreichphase beim Technik fürs Leben-Preis der Bosch-Gruppe in Österreich für das Auszeichnungsjahr 2018 ist abgeschlossen. 145 Schülerinnen und Schüler aus 18 HTL in 8 Bundesländern haben insgesamt 52 Diplomarbeitsprojekte beim größten unternehmensinitiierten HTL-Wettbewerb Österreichs eingereicht. Kurz vor den Maturaprüfungen geht es nun in die entscheidende Phase. „Expertinnen und Experten von Bosch Österreich beschäftigen sich derzeit mit der Sichtung der eingereichten Projekte, aus denen unserer prominent besetzten Hauptjury schließlich 15 Nominierungen in 3 Kategorien vorgeschlagen werden“, so Mag. Angelika Kiessling, Leiterin der Unternehmenskommunikation von Bosch in Österreich und Verantwortliche für den Wettbewerb.

Die Preisverleihung findet am 7. Juni im Rahmen des Bosch Festivals 2018 in Wien statt, das anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Gründung einer eigenen Bosch-Regionalgesellschaft in Österreich veranstaltet wird. Nur drei Teams werden mit den begehrten „HTL-Oscars“ ausgezeichnet und müssen die Jury vor Ort noch in Live-Pitches von ihren Projekten überzeugen.

Die Welt durch Technik besser machen

Der Technik fürs Leben-Preis der Bosch-Gruppe in Österreich wird seit dem Jahr 2008 vergeben. 2018 werden Projekte in den Kategorien Mobilitätstechnik, Industrietechnik, Energie- und Gebäudetechnik sowie Gebrauchsgüter bewertet. Gefragt sind dabei Diplomarbeitsprojekte mit technischen Lösungen, die für die jeweiligen Anwenderinnen und Anwender einen echten Nutzen bringen. „Es geht – wie schon der Name des Preises sagt – um Technik fürs Leben. Wir zeigen in Form eines spannenden Wettbewerbs für den Nachwuchs in der Branche, welchen positiven Unterschied Techniklösungen für viele Lebensbereiche in unserer Welt machen können. Die besten Technik-Nachwuchstalente Österreichs liefern sich dabei einen Wettbewerb der innovativsten Ideen und Konzepte. Neben dem ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen der Lösungen, stehen Anwendbarkeit und Umsetzungstauglichkeit der Projekte im Vordergrund der Jury-Bewertung“, so Kiessling.

Niederösterreich 2018 bei Einreichungen top

Spitzenreiter bei der diesjährigen Ausgabe des Preises ist das Bundesland Niederösterreich: 12 Einreichungen aus den HTL in Hollabrunn, Mödling, Waidhofen an der Ybbs und Ybbs an der Donau sind eingelangt. Dicht dahinter folgt das Bundesland Salzburg mit 11 eingereichten Projekten. Die weiteren Einreichungen stammen aus Oberösterreich (9 Projekte), Wien (7 Projekte), der Steiermark (6 Projekte), Kärnten und Tirol (je 3 Projekte) und aus Vorarlberg (1 Projekt). Aus dem Burgenland wurde heuer kein Projekt eingereicht.

Mitmachen als Karriere-Sprungbrett

In den letzten elf Jahren wurden 597 Projekte von über 2.700 Schülerinnen und Schülern eingereicht. Nur die besten Arbeiten werden mit einem Kategoriesieg prämiert. „Wir sind schon sehr gespannt, welche der 52 Projekte mit den Auszeichnungen aus dem diesjährigen Wettbewerb hervorgehen werden. Die Auswahl der Nominierungen ist für die Fachjury keine leichte Aufgabe, da es sich um die allerbesten Projekte des gesamten Jahrgangs handelt“, berichtet Kiessling. Die Jurymitglieder des Technik fürs Leben-Preis 2018 sind Juryvorsitzender Prof. Dr. Bernhard Geringer (Vorstand des Instituts für Fahrzeugantriebe & Automobiltechnik an der TU Wien), Prof. Dr. Wilfried Sihn (Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH), Dipl.-Ing. Wolfgang Kern (Leiter der Abteilung II/2 technischer, gewerblicher und kunstgewerblicher Schulen im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung), Dr. Gabriele Zuna-Kratky (Direktorin des Technischen Museums Wien), Maria Brandl (Stellvertretende Ressortleiterin Motor & Technik, Kurier) und Dr. Klaus Peter Fouquet (Alleinvorstand der Robert Bosch AG und Repräsentant der Bosch-Gruppe in Österreich).

Mitmachen lohnt sich für die angehenden HTL-Absolventinnen und -Absolventen in jedem Fall: Allen Ausgezeichneten winkt nach dem Schulabschluss zum Berufseinstieg ein sechsmonatiges Praktikum in einem Unternehmen der Bosch- Gruppe in Österreich. Bosch ist für angehende Technikerinnen und Techniker einer der nachgefragtesten Arbeitgeber und ein Praktikum in einem Unternehmen der weltweit tätigen Unternehmensgruppe zählt als wahrer Karriere-Turbo für zahlreiche Technik-Berufe.

www.technikfuersleben.at

www.bosch.at

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