Sorex – wirelessKey

 

Mit dem neuen Modul wirelessKey 2.0 will Sorex Wireless die Erfolgsgeschichte seiner Technologie fortsetzen, die Handys zu elektronischen Schlüsseln macht. Das Produkt ist etwa so groß wie eine Haus-Sprechanlage und damit um einiges kleiner als sein Vorgänger. Eine der wichtigsten Qualitätsverbesserungen betrifft die Erkennungsgeschwindigkeit bei Annäherung eines Mobiltelefons: Musste man bisher mit einer Reaktionszeit von rund 2 – 3 Sekunden rechnen, so beträgt sie beim neuen Modul weniger als 1 Sekunde.


Netzwerkfähige Lösung mit höherer Leistung

Die Leistungsfähigkeit der netzwerkfähigen Variante für den Einsatz in Unternehmen konnte signifikant gesteigert werden: Bisher konnten pro Modul bis zu 1.000 Handys angemeldet werden, ab nun werden es 2.500 sein. Wie schon bisher wird die netzwerkfähige Variante über eine eigene Software direkt ins Unternehmensnetzwerk integriert – für jede Tür können Berechtigungen am PC einfach per Mausklick hinzugefügt oder gelöscht werden. Außerdem bietet Sorex einen eigenen Bluetooth-Token für die Montage im Auto an. Damit wird die Zufahrt zur Unternehmensgarage erleichtert, da der KFZ-Token eine höhere Reichweite hat als das Handy und direkt mit der Schrankenanlage kommuniziert.


Einfache Installation

wirelessKey 2.0 eignet sich für die Trockenbau- und Hohlwandmontage sowie Unterputz- und Aufputzinstallation. Bei Unterputzmontage ragt die Frontblende nur 5mm weit aus der Wand. Das Produkt kann im Innen- und Außenbereich eingesetzt werden. Gegen Umwelteinflüsse ist das Modul bis Schutzklasse IP54 gewappnet. Neben den technischen Verbesserungen soll auch die attraktive Gestaltung weitere Markterfolge sichern: Sorex wählte für wirelessKey 2.0 hochwertige Materialien und beauftragte einen Designer mit der Formgebung.


Design und Komfort

Die ansprechende äußere Gestaltung des neuen Moduls wird vor allem Privatkunden überzeugen, die damit ihre Haustür oder das Garagentor steuern wollen. Die Endkunden profitieren darüber hinaus von höherer Bedienungsfreundlichkeit: Befehle werden ab nun über direkt in die Oberfläche integrierte Sensor-Taster eingegeben. Zusätzlich zur Steuerung via Mobiltelefon können auch spezielle Bluetooth-Handsender verwendet werden – etwa bei Schulkindern, die noch kein eigenes Mobiltelefon besitzen.


Bezugsquellen in Österreich

Sorex wirelessKey kann österreichweit über den Fachhandel bezogen werden. Eine Übersicht der zahlreichen Vertriebspartner ist unter www.sorex-austria.com/vertriebspartner.html abrufbar. Für den Einzelhandel sind die Sorex-Produkte bei den Großhandelsbetrieben Rexel, Regro, Schäcke und Beltec erhältlich. Außerdem können interessierte Vertriebspartner jederzeit direkt mit Sorex in Kontakt treten.


Zur Funktionsweise von Sorex wirelessKey

Das Modul wird neben der betreffenden Tür angebracht. Das Handy wird anhand eines einmalig einzugebenden, zehnstelligen Codes registriert. Ab diesem Zeitpunkt wird es bei Annäherung an die Tür vom Sorex-Modul eindeutig identifiziert; das Modul sendet dann den Befehl zum Öffnen an ein elektromechanisches Schloss (per Funk oder elektrisch).


Große Version für Unternehmen

Bei der für Unternehmen entwickelten, netzwerkfähigen Version von Sorex wirelessKey erfolgt die Administration zentral über das jeweilige Firmennetzwerk mittels einer von Sorex entwickelten Software. Dies bietet den Vorteil, dass Autorisierungen jederzeit per Mausklick hinzugefügt oder gelöscht werden können. Jedes Modul hat außerdem eine eigene Internet-Adresse (IP-Adresse), sodass auch Unternehmen mit verteilten Standorten das System einsetzen können.  Sorex wirelessKey eignet sich zur Authentifizierung der Mitarbeiter, zur Zutrittskontrolle und zur Zeiterfassung. Für jeden Mitarbeiter kann individuell programmiert werden, für welche Tür und welchen Zeitraum sein Handy autorisiert sein soll. Mitarbeiter, Lieferanten oder Servicepersonal benötigen somit keinen Schlüssel mehr, sondern betreten einfach mittels Mobiltelefon das Firmengebäude.


Hochsichere Lösung

Die Sicherheit des Sorex-Systems wird durch mehrere Faktoren gewährleistet:

  • Das industrielle Bluetooth der Klasse I wechselt 1.700 mal pro Sekunde die Frequenz, sodass Frequenzstörungen ausgeschlossen sind.
  • Der Code zur Autorisierung ist mit einer 128-Bit-Verschlüsselung ausgestattet.
  • Der Code wird nur einmal ausgetauscht, nämlich bei der erstmaligen Anmeldung. Ab diesem Zeitpunkt ist er im Modul gespeichert. Es wird dann bei Annäherung eines Bluetooth-Handys die Autorisierung überprüft, dabei werden keine Daten übertragen. Bei Verlust des Mobiltelefons kann das System einfach deaktiviert werden.
  • Das Steuerungsmodul an der Tür kann von außen unerreichbar im Innenraum montiert werden, anders als beispielsweise NFC-Sensoren, Fingerprintsysteme oder Tastaturen von Codeschlössern. Diese werden immer an der Außenseite platziert und sind unterschiedlichen Gefahren ausgesetzt (Beschädigung, Witterung).
  • Günstiger Preis im Vergleich mit anderen modernen Zutrittssystemen (ab € 434,-)


Schlanke Version für Private

Für private Anwender bietet das System den Vorteil, dass alle Bewohner eines Haushaltes mittels angemeldetem Bluetooth-Handy automatisch Zutritt erhalten. Bis zu zehn Teilnehmer können pro Modul angemeldet werden. Sowohl neue als auch ältere bluetoothfähige Mobiltelefone sind mit der Technologie kompatibel. Mit dem Öffnen der Eingangstür oder des Garagentores können weitere Funktionen kombiniert werden, wie beispielsweise die Deaktivierung der Alarmanlage. Der Vorteil liegt neben der Sicherheit auch im Komfort: Das Mobiltelefon ist mittlerweile für die meisten Menschen zu einem unverzichtbaren Gegenstand des täglichen Lebens geworden, den man sowieso immer bei sich hat. Ab jetzt erspart man sich so die Mitnahme des Schlüssels.

www.sorex-austria.com

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