Mann legt seine Hand auf den Zutrittssensor
Mit einem Ekey-Fingerprint können Haustüren, Alarmanlagen, Garagentore und Gartentüren individuell angesteuert werden. (Bild: Ekey)

Kooperation:

Somfys »TaHoma« vernetzt nun auch die Fingerabdrucklösung von Ekey

Smart-Home-Anbieter Somfy und ekey biometric systems bündeln ihre Kompetenzen in einer Partnerschaft und präsentieren den Fingerabdruck als neue personenbezogene Zugangslösung für das Smart-Home-System »TaHoma«. Neben dem komfortablen Ansteuern von Türen und Toren ist es möglich, individuelle Szenarien mit dem Finger auszulösen.

Der Ekey-Fingerprint ergänzt ab sofort die Möglichkeiten zur Türöffnung im Smart-Home-Ökosystem von Somfy. Die personenbezogene Lösung erkennt den Menschen eindeutig am Finger und gewährt so berechtigten Personen den Zutritt. Nach der Vernetzung mit der Tahoma-Box von Somfy können zudem frei gewählte Szenarien aktiviert werden, die automatisiert starten, sobald der Fingerabdruck validiert wurde.

Die Suche nach dem Schlüssel hat ein Ende

„Der Ekey-Fingerprint ist eine praktische Alternative zum Zutritt mit Schlüssel, Karte, Code oder Smartphone. Er ermöglicht es, dass lediglich berechtigte Personen auf- bzw. abschließen können und dies gänzlich ohne Hilfsmittel, die verloren gehen oder vergessen werden können“, erklärt Georg Schaffer aus der Ekey-Vertriebsleitung die Vorzüge der Technologie. Diese ist zudem besonders sicher: Die Wahrscheinlichkeit, dass der Finger einer unbefugten Person als zutrittsberechtigt erkannt wird, liegt bei 1 zu 10 Millionen. Damit ist ein Ekey-Fingerprint 1.000 Mal sicherer als der 4-stellige Code einer Bankkarte. Gewährleistet wird der hohe Standard durch den erstklassigen, patentierten Software-Algorithmus des Biometriespezialisten.

Somfy-Ekey Tahoma im Haushalt

Im Zentrum steht mit der TaHoma eine smarte Steuerungszentrale, die einfach zu bedienen und erweitern ist. (Bild: Somfy)

Im Rahmen der neuen Partnerschaft ist der Ekey-Fingerprint als zusätzliche Variante für die Zutrittssteuerung im Tahoma-System integriert, die das Ver- bzw. Entriegeln – auch aus der Ferne per App – ideal ergänzt. Die Vernetzung der Ekey-Lösung mit der Tahoma erfolgt dabei über den GU Lock Controller io und ist spielend einfach installierbar.

Was man mit einem Finger(-abdruck) alles machen kann

Nach dem Steuern des Zutritts gehen die Kooperationspartner noch einen Schritt weiter. „Wer die beiden Systeme mittels io-Funksender oder -empfänger miteinander verknüpft, kann den Fingerprint auch als Impulsgeber für Szenarien nutzen – und damit wiederum weitere Geräte auslösen“, führt Oliver Rilling, Leiter des Strategischen Produktmarketing bei Somfy Zentraleuropa, weiter aus. Dabei kann je nach den Gegebenheiten im Gebäude und den individuellen Anforderungen der Bewohner ein frei gewähltes Szenario über einen Finger aktiviert werden. An der Haustür stehend, kann der Benutzer zum Beispiel die Tür entsperren, gleichzeitig das Garagentor schließen und die Rollläden hochfahren lassen. Oder wie wäre es damit: Beim Verschließen der Gartentür wird auch die Eingangstür versperrt, die Beleuchtung deaktiviert und die Jalousien heruntergefahren.

Mit der Integration der Fingerprint-Zutrittslösung in die Tahoma-Welt erweitert Ekey Biometric Systems das Partnerportfolio der So-Open-Initiative von Somfy. Hier arbeitet das Unternehmen mit namhaften Markenherstellen zusammen, um seinen Nutzern ein umfassendes und komfortables Smart-Home-Erlebnis zu bieten. Die Kooperation mit Ekey erweitert die Möglichkeiten der Zutrittskontrolle um eine Produktlösung mit maximalem Komfort und höchsten Sicherheitsstandards.

www.somfy.at
www.ekey.net

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