Neue Services für grenzenlose Elektromobilität

„Wir bieten unseren Kunden bereits heute das größte österreichische High-Speed Ladenetz. Und weil Mobilität nicht an der Landesgrenze endet, wird der Serviceraum laufend erweitert: Gerade rechtzeitig zum Start der Urlaubssaison ergänzen wir unser Netz um Ladestationen in der Slowakei und in Slowenien, damit auch das Mittelmeer mit einer einzigen Karte elektrisch erreichbar ist“, so Michael-Viktor Fischer, Geschäftsführer von Smatrics.

Zusätzlich setzt Smatrics auf ein umfassendes Serviceangebot: Mobile App, 24h Kundenhotline, Laden per Handy und ein eigenes Kundenportal sind Teil des Angebots. „Ein schnelles und umfassendes Ladenetz wird dann zum Erfolgsfaktor, wenn dort einfach und bequem geladen werden kann. Daher sind alle Smatrics Stationen ab sofort auch ohne Vertragsbindung und in Echtzeit übers Handy direkt vor Ort am jeweiligen Ladestandort freischaltbar. Damit kann jeder spontan bei uns laden, ohne vorherige Planung und Organisation einer Ladekarte“, so Fischer.

An jeder Ladestation befindet sich ab sofort ein Hinweiskleber mit Weblink und QR-Code, beide führen zur Registrierungsseite der Smatrics Homepage. Alternativ können sich E- Autofahrer mit Ladebedarf über die Smatrics App (Bild) im Bereich »Kunde werden« anmelden und anschließend sofort laden. (Copyright: Smatrics)Direct Net: Registrieren, freischalten und laden an Ort und Stelle über Web oder App
An jeder Ladestation befindet sich ab sofort ein Hinweiskleber mit Weblink und QR-Code, beide führen zur Registrierungsseite der Smatrics Homepage. Alternativ können sich E- Autofahrer mit Ladebedarf über die Smatrics App im Bereich »Kunde werden« anmelden und anschließend sofort laden.

Roamingpartner: die ersten Nachbarländer sind ans Netz angeschlossen
Dank neuer Roaming-Vereinbarungen können Smatrics Kunden auch außerhalb Österreichs komfortabel laden. Neben den bereits bestehenden Partnerländern Deutschland, Belgien und den Niederlanden ist dies künftig auch in der Slowakei und in Slowenien möglich. Alle Partnerstationen können durch Einstellung des Geo-Filters in der App abgerufen werden.

Einen erheblichen Anteil an dieser Entwicklung hat das Projekt Crossing Borders des Klima- und Energiefonds, dessen Ziel grenzüberschreitende Ladeservices und intelligente Schnellladestationen für E-Mobility entlang wichtiger Verkehrsachsen ist. „Unsere Kunden profitieren damit von einem wesentlich größeren Serviceraum. Je weniger Gedanken sie sich über den Zugang zu Ladeinfrastruktur machen müssen, umso besser funktioniert E-Mobilität im Alltag“, so Fischer abschließend.