Smatrics sagt »bonjour« zum neuen Renault Zoe

Smatrics ist ein österreichisches Start-Up-Unternehmen, das bereits über 400 High- Speed-Ladepunkte mit 22 bzw. 50 kW im ganzen Land anbietet und schon jetzt mit dem Aufbau eines 350 kW-Ladenetzes beginnt. Dass Neuzugänge im Firmenfuhrpark emissionsfrei sein müssen, ist daher naheliegend.

Der neue Renault Zoe, der am Mittwoch, den 28. Juni 2017, übernommen wurde, stellt eine willkommene Ergänzung dar. „Wir freuen uns, dass immer mehr Fahrzeughersteller unseren Ladetechnologien und Dienstleistungen vertrauen und Smatrics zu ihrem Kooperationspartner machen“, so Dr. Michael-Viktor Fischer, Geschäftsführer von Smatrics.

Der neue Renault Zoe ist der reichweitenstärkste und meist verkaufte rein elektrisch betriebene Kleinwagen und kann an den Smatrics-Ladestationen schnell und einfach aufgeladen werden. Der Akku des E-Autos ist außerdem zum Schnellladen in der Lage, das bedeutet, dass er an den Smatrics-High-Speed-Ladestationen in 30 Minuten volle 120 km Leistung laden kann.

„E-Mobilität ist vergleichbar mit den Innovationszyklen der Computerindustrie – Smatrics hat es sich zum Ziel gesetzt, immer an der Spitze dieser Innovation zu sein und unseren Kunden und Partnern damit die führende Ladetechnologie anbieten zu können“, erklärt Fischer.

Die offizielle Übergabe an Dr. Michael-Viktor Fischer (Geschäftsführer Smatrics) erfolgte durch Dorit Haider, Direktorin Kommunikation von Renault Österreich, und Christophe Waag, Generaldirektor Renault Nissan Wien GesmbH. „Der Renault Zoe ist das meistverkaufte Elektroauto in Österreich und weckt durch die erhöhte Reichweite von 400 km nach NEFZ und das attraktive Preis-Leitungsverhältnis bei immer mehr E-Mobilitäts-Skeptikern Interesse“, so Dorit Haider.

„Der Renault Zoe ist ein gutes Beispiel, wie rasant sich die Technologie in der E-Mobiltät entwickelt. Beim Ausbau unseres österreichweiten Netzes achten wir daher vor allem darauf, genau diesem Umstand gerecht zu werden. Der Zoe im täglichen Gebrauch hilft uns außerdem dabei, Kundenbedürfnisse noch besser nachvollziehen zu können“, so Fischer abschließend.

Bild: Smatrics

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