Smart-Home-Spezialist E-Necker nun mit KNX-zertifizierten Schulungen

Geschäftsführer Mario Pascal Necker: „Bisher wurden nur reine Schulungsanbieter oder Großhändler in Österreich zertifiziert. Wir hingegen sind die einzigen Praktiker im Land, die die höchste Zertifizierungsstufe KNX-Schulungsstätte++ erhalten haben. Wir haben als einzige Schulungsstätte auch Konzessionen für Elektrotechnik und Kommunikationselektronik.“

Smart Home Living ermöglicht es, die Geräte im Haus über ein Smartphone, ein Tablet, einen Laptop oder einen Desktop-Computer zu steuern. (Quelle: E-Necker)Smart Home Living
Smart Home Living ermöglicht es, die Geräte im Haus über ein Smartphone, ein Tablet, einen Laptop oder einen Desktop-Computer zu steuern. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig:

  • Das Licht in der Wohnung kann automatisch zu bestimmte Zeiten ein- und ausgeschaltet werden, die Jalousien hochgezogen oder heruntergelassen werden.
  • Mit dem Handy oder Fingerabdruck-Scanner kann geregelt werden, wer das Haus oder einen bestimmten Raum betreten kann.
  • Das Haus kann so auch aus der Ferne per Video überwacht werden. Bei einem Einbruchsversuch kann die Polizei automatisch benachrichtigt werden.
  • Auch die Heizung und Klimaanlagen lassen sich automatisch steuern. Das spart nicht nur Energie, sondern man kann auch während eines Winterurlaubes das Haus vorheizen, um nach dem Urlaub in ein warmes Zuhause zurückzukehren.
  • Der Garten kann so bewässert werden, auch wenn man nicht zuhause ist.

Die Technologie erspart seinen Nutzern auch manche Sorge: „Jeder kennt die Situation: Man hat das Haus verlassen und stellt sich die Frage, ob man auch das Bügeleisen ausgeschaltet hat. Oder man ist am Flughafen auf dem Weg in den Urlaub und sich plötzlich unsicher, ob man die Wohnung auch abgesperrt hat. Mit Smart Home Living kein Problem mehr: Ich kann alles aus der Ferne mit meinem Handy regeln“, erklärt der Elektro-Profi Necker.

Diese Technologie ist nicht nur kinderleicht zu bedienen, sondern durch den KNX-Standard auch sehr flexibel und zukunftssicher, so Necker: „Durch diesen Standard ist man nicht an einen einzelnen Hersteller gebunden – es gibt weltweit 400 Anbieter für KNX-Anlagen. Auch wenn es einzelne Hersteller des Smart Homes in zehn Jahren nicht mehr geben sollte, kann ich meine Anlage problemlos erweitern und am Puls der Zeit bleiben.“

ähnliche Beiträge