Siblik-Chef Norbert Ahammer. (Bild: Siblik Elektrik GmbH & Co. KG)

Siblik zu den Maßnahmen der österreichischen Regierung:

Siblik begrüßt Förderungen der Regierung

Das umfangreiche Maßnahmenpaket »Zusammen in die Zukunft«, das österreichischen Betrieben den Weg aus der Corona-Krise erleichtern soll, stößt bei Siblik Elektrik auf ungeteilte Zustimmung. Speziell die geplanten Förderungen in den Bereichen Sanierung und erneuerbare Energie sind aus Sicht des Wiener Traditionsunternehmens wichtige Schritte, die auch im Sinne der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz so rasch wie möglich umgesetzt werden sollten.

Energieeffizienz ist bei Siblik gelebte Realität

Energieeffizienz ist für uns nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Realität, die sich in unserem Firmensitz in Wien ebenso widerspiegelt wie in unserer Produktpalette und zahlreichen Referenzprojekten. Egal, ob die thermische Isolierung von Gebäuden, E-Mobilität, erneuerbare Energien oder Gebäudeautomatisierung via KNX – wir legen großen Wert darauf, dass unsere Produkte nicht nur funktionell und benutzerfreundlich sind, sondern auch in Sachen Energiebilanz ganz vorne mitmischen“, sagt Siblik-Geschäftsführer Norbert Ahammer. Die geballte Erfahrung aus über 80 Jahren Firmengeschichte fließt ebenso in die Entwicklung neuer Ideen und Projekte ein wie der Geist der Innovation, der das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1938 auszeichnet. Im Mittelpunkt stehen immer Komfort, Sicherheit und die intelligente Nutzung natürlicher Energieressourcen, etwa über Photovoltaikanlagen oder Wärmepumpen.

Positive Effekte für Branche und Umwelt

Von den angekündigten Förderungen werden dabei langfristig nicht nur Unternehmer und Händler profitieren, sondern auch Umwelt und Klima. Steuerliche Anreize, der Abbau rechtlicher Barrieren in Wohn- und Mietrecht sowie die Förderung von Kleinanlagen bzw. Photovoltaik – das alles sind wichtige Schritte, um die Auswirkungen der Klimakrise abzufedern. „Wir sehen uns hier in einer Vorreiter- und Vorbildfunktion“, führt Ahammer aus. „Im Bereich der thermisch-energetischen Sanierung verfügen wir über Produkte, die die perfekte Dämmung nicht zerstören und so die Energiebilanz positiv beeinflussen. Wärmepumpen wiederum nutzen die Umgebungswärme oder die Wärme aus dem Erdreich als Energieträger. Das ist nachhaltig und spart CO2-Emissionen“, so Ahammer weiter. Die Pumpen nutzen klimafreundliche Kältemittel und lassen sich problemlos mit bestehenden Heizkörpern koppeln. Besonders smarte Modelle können außerdem die Strompreise für den nächsten Tag eruieren und den Stromverbrauch entsprechend optimieren. Im Idealfall wird der Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage genutzt.

Auch in Sachen Photovoltaik ist Siblik sehr gut aufgestellt. Die Anhebung der Fördermittel auf zehn Millionen Euro und die Verlängerung des Förderzeitraums bis März 2021 ist ein wichtiger Impuls, um die Nutzung von Photovoltaik-Anlagen breiter zu streuen und möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Ähnliche Effekte sind im Bereich der E-Mobilität möglich, denn: „Wir bieten in Kombination mit der Photovoltaik ein ganzheitliches Konzept für die stetig steigende Zahl der Elektrofahrzeuge an“, zeigt Geschäftsführer Norbert Ahammer auf.

Thermisch-energetische Sanierung für perfekte Dämmung und Klimaschutz

Harald Blumauer, Produktmanager und Leiter der Abteilung Installationstechnik & Industrie bei Siblik, (Bild: Siblik Elektrik GmbH & Co. KG)

Auf positive Resonanz stößt das Vorhaben der Bundesregierung, Unternehmen aller Größen sowie Privatpersonen unter anderem durch Förderungen in den Bereichen Sanierung und erneuerbare Energien zu unterstützen und so gleichzeitig ein Zeichen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu setzen. Das Wiener Traditionsunternehmen Siblik hat sich beides seit Jahren auf die Fahnen geschrieben und verfügt über die passenden Lösungen sowie eine breite Produktpalette, mit der sich die unterschiedlichsten Vorhaben problemlos umsetzen lassen.

Für die thermisch-energetische Sanierung sind Produkte aus dem Hause Kaiser die erste Wahl. Harald Blumauer, Produktmanager und Leiter der Abteilung Installationstechnik & Industrie bei Siblik, weiß auch ganz genau, warum: „Kaiser bietet schnelle und einfache Lösungen für die Elektroinstallation an. Die innovativen Produkte sorgen für eine wärmedämmende, luftdichte Gebäudehülle. Das hat natürlich positive Effekte in energetischer Hinsicht, aber auch die Bausubstanz profitiert. Denn Kondenswasserbildung und die damit verbundenen Schäden wie Schimmel treten durch den Einsatz von Kaiser-Produkten gar nicht erst auf“, führt der Experte aus.

Flexible Dämmung mit vielen Extras

Zum Einsatz kommen unter anderem alterungsbeständige Luftdichtungsmanschetten und Dichtstopfen für Elektroinstallationsrohre. Teleskop-Geräteträger und Universal-Geräteträger wiederum werden für Außenleuchten und Bewegungsmelder eingesetzt. Sie können stufenlos auf Dämmstärken von 80 bis 200 Millimetern angepasst werden und arbeiten ohne Wärmebrücken. Dank Kombieinsatz können außerdem unterschiedliche Einbaugeräte wie Türkommunikation, Schalter oder Steckdosen in die gedämmte Fassade installiert werden. „Die Produktpalette umfasst aber noch viel mehr“, so Blumauer weiter. Das Einbaugehäuse ThermoX Iso+ etwa ist die perfekte Lösung für die Installation von LED-Leuchten und Einbaugeräten in Außendecken mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Es eignet sich für alle Dämmstoffe und schützt das umgebende Dämm-Material vor den hohen Betriebstemperaturen der LED-Leuchten. Diese wiederum sind vor Verschmutzung geschützt.

Auch die nachträgliche Installation von Einbaugeräten wie Steckdosen oder Schaltern in organischen Wärmedämmverbundsystemen ist möglich, und zwar mit der Geräte-Verbindungsdose Econ Styro55, die mit wenigen Handgriffen eingesetzt und fixiert wird. Der Mini-Geräteträger kann dank einer speziellen Anschraubfläche fest im WDVS verankert und exakt ausgerichtet werden.

Förder-Offensive der Regierung für erneuerbare Energie und E-Ladestellen

Gernot Schröck, Produktmanager und Leiter der Abteilung Erneuerbare Energien bei Siblik. (Bild: Siblik Elektrik GmbH & Co. KG)

Mit den geplanten Förderungen in den Bereichen Sanierung und erneuerbare Energie trifft die Bundesregierung beim Traditionsunternehmen Siblik voll ins Schwarze. Speziell das Programm »Eine Million Dächer«, das auf den Ausbau erneuerbarer Energie abzielt, stößt auf große Zustimmung. Schließlich sind die Nutzung natürlicher Energiequellen und der damit verbundene Klimaschutz integraler Bestandteil der Firmenphilosophie. Auch die von Umweltministerin Leonore Gewessler angekündigte Erhöhung der Bundesförderung für E-Mobilität ist Wasser auf die Mühlen der Experten bei Siblik.

Erneuerbare Energie ist ein weites Feld, das weit über Photovoltaik und Windkraft hinausgeht“, erklärt Gernot Schröck, Produktmanager und Leiter der Abteilung Erneuerbare Energien bei Siblik. Wärmepumpen beispielsweise nutzen die Umgebungswärme oder die Wärme aus dem Erdreich, um Energie zu produzieren. Remko und IDM haben für einen Heizkesseltausch – der von der Regierung ebenfalls gefördert wird – die passenden Wärmepumpen im Programm, die mit unterschiedlichen Vorzügen punkten. „Die Monobloc-Wärmepumpe LWM von Remko vereint alle Gerätekomponenten in einer montagefreundlichen, schalloptimierten Einheit. Das klimafreundliche Kältemittel R454B sorgt für eine effiziente Bereitstellung von Raumwärme und Warmwasser. Die LWM-Serie eignet  sich dadurch sowohl für Neubauten als auch für die Heizungssanierung in bestehenden Gebäuden“, führt der Experte aus. Ein weiterer Vorteil der Monobloc-Wärmepumpe: Der Heizbetrieb funktioniert auch bei arktischen Temperaturen von bis zu -23 Grad, und im Sommer kann die Pumpe zur aktiven Kühlung eingesetzt werden. Übrigens entspricht die Monobloc-Wärmepumpe dank des Kältemittels zu 100 Prozent den Förderkriterien.

Wer noch mehr Leistung aus seiner Wärmepumpe herausholen möchte, ist mit der Luftwärmepumpe Aero Alm von IDM gut beraten: Es handelt sich um eine modulierende Luftwärmepumpe für effiziente Leistungsanpassung. Beheizung, Kühlung und Warmwasserbereitung für Einfamilienhäuser sind für die Aero Alm ein Kinderspiel. Sie funktioniert zudem problemlos mit bestehenden Heizungen, ihre Heizleistung kann stufenlos an den tatsächlichen Wärmebedarf angepasst werden. Besonders clever: Die Aero Alm holt sich in Verbindung mit einem stundenvariablen Stromtarif die Strompreise für den nächsten Tag und passt dann den Verbrauch an – ohne Komfortverlust und automatisch. Die Wärmepumpe läuft dann, wenn der Strompreis niedrig ist. Falls eine Photovoltaik-Anlage vorhanden ist, wird Strom bevorzugt dann verbraucht, wenn er aus der eigenen Anlage verfügbar ist. Auch die Aero Alm ist mit einem klimafreundlichen Kältemittel ausgestattet und wird in vollem Umfang gefördert.

Förderung auch für öffentliche E-Ladestellen

Gefördert wird übrigens auch die Errichtung von öffentlichen E-Ladestellen, an denen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energieträgern als Antriebsenergie für Elektrofahrzeuge erhältlich ist. „Siblik nimmt hier eine Vorreiterrolle ein: Wir bieten in Kombination mit Photovoltaik ein ganzheitliches Konzept an“, führt Gernot Schröck aus. Mit der Amedio Professional+ von Mennekes ist eine Ladesäule auf dem Markt, die alle wichtigen technischen Neuerungen in sich vereint: Ein integriertes Modem und der offene Kommunikationsstandard gemäß Open Charge Point Protokoll (OCPP) ermöglichen den Betrieb des Ladesystems mit verschiedenen Software-Backends. Optional kann die Ladesäule mit einer Plug & Charge-Funktion (PnC) ausgestattet werden, sodass die Amedio Professional+ komfortabel ohne Ladekarte oder App genutzt werden kann. Das bringt einen enormen Zugewinn an Komfort und Alltagstauglichkeit mit sich: „Der Autorisierungsvorgang wird automatisiert – das Fahrzeug wird beim Anstecken des Ladekabels erkannt und autorisiert sich quasi selbst“, erklärt Gernot Schröck. Einzige Voraussetzung: Die Funktion muss vom Fahrzeug und vom Backend-System des Betreibers unterstützt werden. Für Gernot Schröck ist das nur eine Frage der Zeit: „In Zukunft werden immer mehr Fahrzeuge und Software-Backends mit PnC ausgestattet sein. Die Nachfrage wird entsprechend steigen.“ Die Erhöhung der Bundesförderung von 3.000 auf 5.000 Euro für E-Mobilität begrüßt der Experte ausdrücklich: „Nur so kann es gelingen, E-Mobilität einem größeren Publikum zugänglich zu machen und langfristig die Energiebilanz zu verbessern. Und natürlich ist die Förderung ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Photovoltaik für eine Million Dächer

Für den Bereich Photovoltaik und damit für das »Eine Million Dächer«-Programm hat Siblik ebenfalls passende Lösungen parat: Egal, ob Module, Wechselrichter, Montagesysteme, Speichersysteme, Überschuss-Management und -Monitoring oder Zubehör – der umfangreiche Produktkatalog hat für jede Aufgabe das richtige Produkt auf Lager.

Ein besonderes Highlight ist das Solarmodul LG NeON R, das extrem leistungsfähig und dabei sehr effizient ist. Die überarbeitete Zellstruktur auf der Vorderseite, die vollkommen ohne Elektroden auskommt, erlaubt eine maximierte Absorption des einfallenden Lichts. Das 60-zellige Modul erzielt damit eine Leistung von bis zu 380 Watt Peak (Wp). Dank des gesteigerten Wirkungsgrads eignet sich das LG NeON R besonders für den Einsatz bei begrenzen Platzverhältnissen wie beispielsweise kleinen oder statisch nur begrenzt belastbaren Dächern. Außerdem lässt sich infolge eines verbesserten Temperaturkoeffizienten an sonnigen Tagen eine verbesserte Leistung erzielen.

Für das neue LG NeON R gewährt der Hersteller daher eine erweiterte Produktgarantie von 25 Jahren sowie eine verbesserte Leistungsgarantie, die nun selbst nach 25 Jahren noch mindestens 90,8 Prozent der ursprünglichen Leistung verspricht. Auch in puncto Stabilität überzeugt das Hochleistungsmodul: Die verstärkte Rahmenkonstruktion trotzt einem Druck von bis zu 6.000 Pascal (Pa) sowie einem Sog von bis zu 5.400 Pa und ist damit auch für widrige Witterungsbedingungen gerüstet.

Quelle: Siblik Elektrik GmbH & Co. KG

ähnliche Beiträge

One comment

Kommentar verfassen