Service mit Hausverstand

Das erklärte Ziel: Die Mitglieder dieses Vereines wollen sich als Dienstleistungsfirmen positiv von Durchschnittsbetrieben abheben. Unter der Leitung der ULBL-Consulter wurden professionell alle interessanten Themen erarbeitet, die normalerweise einem Kunden »einen zufriedenen Gesichtsausdruck entlocken«. Es wurde an einem Gütesiegel geschmiedet, das Gediegenheit und »Service mit Hausverstand« bietet.

»Der Kunde und seine Zufriedenheit« stand also im Vordergrund. Die Kreativität der Innungsmeister und von rund 60 Firmenchefs fanden so viele umsetzbare Problemlösungen, dass eine »Zuverlässigkeits-Garantie« erarbeitet wurde.

Um diese »Zuverlässigkeits-Garantie« abgeben zu können werden in den e-Marken-Betrieben bedeutende Projekte in Angriff genommen. Es wird z. B. das Personal laufend geschult werden. Diese Schulungen umfassen Produktschulungen, Zeitmanagement und auch die allgemeinen Umgangsformen.  Mit »e-Marken Mitarbeitern« wird es effektive, freundliche und aufschlussreiche Gespräche geben. Aber auch die modernsten Mess- und Diagnosegeräte nützen nur, wenn man sie bedienen kann.

Die Qualität der eingesetzten Ware wird genau selektiert. Nicht nach dem billigsten Einkaufspreis, sondern nach dem für das Projekt und dem Kunden optimalen, Gegenwert. Es wurden viele Beispiele von minderwertiger Ware diskutiert, die letztendlich nur dem Kunden und auch der Installationsfirma Geld und Zeit gekosten haben. Minderwertige Ausführungen wird ein »e-Marken Fachbetrieb« ablehnen. Ein zufriedener  Kunde ist zu wertvoll… er soll nicht vergrämt werden. Darum ist faire Information und Beratung wichtig.

Die Zielrichtung eines  e-Marken Mitgliedes ist in Richtung »Elektrotechniker mit Hirn«. Es muss vermieden werden, dass Arbeiten 2-3 Mal gemacht werden, bis sie passen. Die dadurch entstehenden Kosten sind weitaus größer als die von einem »Fachmann«. Gar nicht zu reden vom zusätzlichen Zeit- und Nerven-Einsatz. Ein e-Marken Mitglied wird zusätzliche Garantien anbieten.

Die äußerst kreative, produktive und positive Stimmung ließ die Gründungsmitglieder richtiggehend »zusammenwachsen«. In freundschaftlicher Stimmung wurden viele Ideen ausgewertet. Die Gruppendynamik entwickelte eine förmliche Anziehungskraft und es würde nicht wundern, wenn sich in Zukunft viele Bewerber der »e-Marke« anschließen möchten.

Es wird allerdings nicht jeder Bewerber die Möglichkeit haben, dieser elitären Gemeinschaft beizutreten. Die Aufnahmebedingungen setzen ein überdurchschnittliches Qualitätsbewusstsein, Lernbereitschaft und große Kundenfreundlichkeit voraus. Es muss ein Ombudsmann akzeptiert werden und mit dem »direkten Draht« wird es einem Kunden möglich sein, mit dem Chef selbst zu sprechen.

 

www.emarke.at/

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