Selbstregelnd

 

Bis zu 80% Einsparung

„Die Energieeffizienz liegt bei 150 Lumen pro Watt und damit deutlich über der traditioneller Led-Systeme”, erklärt Firmenleiter und -mitbegründer Mario Romano. Der Anschaffungspreis betrage zwar beinahe das Dreifache; doch unter Berücksichtigung der niedrigen Strom- und Wartungskosten ergebe sich eine Nettoeinsparung von 50 bis 80 Prozent. Jede einzelne Laterne ermöglicht eine Minderemission von jährlich 150 Kilogramm CO2. Der anfängliche Mehraufwand macht sich somit bereits nach fünf Jahren bezahlt.

„Im Vergleich zur herkömmlichen Glühlampen- oder Halogentechnik ergibt sich sogar ein wirtschaftlicher Vorteil von 350 Prozent”, sagt Romano. Die Lebensdauer erreiche mit rund 50.000 Stunden beinahe das Vierfache einer herkömmlichen Leuchtstofflampe. Einsetzbar ist die Energiesparlaterne bei Außentemperaturen von minus 30 bis plus 40 Grad Celsius und Luftfeuchtigkeiten von 10 bis 90 Prozent. Ihr Akku kann über Photovoltaikpanele nachgeladen werden.

 

Überwachung von Gebäuden möglich

Weitere Vorzüge der Geräte sind laut Hersteller das infolge des niedrigen Farbindexes wärmere Licht sowie das Fehlen von toxischen Schwermetallgasen. Wegen der Niedrigvoltversorgung ist das System zudem geringer staubanfällig. „Besonders zum Tragen kommt die Tatsache, dass dank der eingebauten Sensoren und der Kettenverbindung via Bluetooth, die Leuchtstärke je nach der Gegenwart vorbeifahrender Fahrzeuge geregelt wird”, so der Ingenieur im pressetext-Gespräch. Durch die Verwendung von Kameras können außerdem Verkehrsströme von den Ordnungskräften kontrolliert oder dazugehörige Informationen von Autofahrern via Google Maps abgerufen werden. Lighting Mode ist deshalb auch zur Überwachung öffentlicher Gebäude oder Denkmäler geeignet (Quelle: Pressetext).

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