Revolution statt Evolution

 

Als LED-Hersteller hofft man auf die rasche Akzeptanz der Leuchtdioden und ist bemüht verschiedene Wege zu gehen um dies zu ermöglichen. Cree möchte mit seiner neuen XLamp XB-D die Popularität der Leuchtmittel erhöhen in dem die Gesamtkosten so niedrig, wie möglich gehalten werden ohne die Leistung zu vermindern. Die LEDs vom Typ XB-D messen gerade einmal 2,45 x 2,45 mm und sind um 48% kleiner als das Gehäuse der XP-Produktfamilie. Der Hersteller spricht von dem industrieweit kleinsten Gehäuse für Beleuchtungsklasse-LEDs und einem doppelt so hohem Lichtstrom, wie bei herkömmlichen Leichtdioden. Des weiteren soll die Zahl der benötigten LEDs bis um den Faktor drei reduziert werden können, der Optikaufwand soll sich um das gleiche Maß verringern und daher die Leiterplatten deutlich kleiner werden.

 

Nicht einfach nur heller

„Von Cree werden nicht mehr evolutionäre Weiterentwicklung, sondern wirklich revolutionäre Innovationen erwartet, die ihrerseits eine Revolution bei den LED-Beleuchtungen anstoßen“, stellt Stephan Greiner, Vice President EMEA bei Cree fest und fahrt fort: „Cree hat mit dieser neuen Plattform das Preis-Leistungs-Paradigma unserer Komponenten grundlegend neu definiert. Schließlich ist es nicht damit getan, einfach hellere LEDs anzubieten. Kunden geht es vielmehr darum, rentablere Produkte zu ermöglichen und die Akzeptanz der LED-Technik auf dem Markt zu verbessern.“ Die XB-D-LED basiert auf der Siliziumkarbid-Technologie. Sie erzielt bis zu 139 Lumen (136 lm/W) in kaltweiß (6.000 K) bzw. bis zu 107 Lumen (105 lm/W) in warmweiß (3.000 K) – jeweils bei 350 mA und 85 °C. Überdies sollen die XB-D-LEDs kompatibel zur Sekundäroptik des Großteils der XP-Familie sein.

 

www.cree.com

 

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