REpower stärkt sich gegen Marktrisiken

 

Künftig wird das Unternehmen alle seine zentralen Funktionen weltweit aufstellen. „Das ist die Voraussetzung, um auf Marktgegebenheiten schneller und flexibler reagieren zu können. Nur so bleiben wir zuverlässiger Partner mit bedarfsgerechten Produkten für unsere Kunden”, so Nauen weiter. Darüber hinaus muss das Unternehmen im gerade begonnenen Geschäftsjahr 2013/14 rund EUR 100 Millionen Kosten einsparen. Daraus generiert REpower auch Effekte für folgende Jahre und stellt damit seine solide wirtschaftliche Basis sicher. Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen, die die Effizienz und damit die Zukunftsfähigkeit von REpower zu stärken. „Wir setzen die Hebel dort an, wo wir Handlungsbedarf erkannt haben und Einsparpotenziale umsetzen können wie zum Beispiel in den Bereichen Einkauf, Produktion oder Fertigung”, sagt Finanzvorstand Marcus A. Wassenberg. „Mit unserem Maßnahmenpaket bleibt REpower aus eigener Kraft Qualitätsanbieter im Windenergiemarkt. Wir werden dafür weiterhin in Innovation und damit in unsere Zukunft investieren.”

 

Im Zuge der Neuorganisation werden über das gesamte Unternehmen als eine der Maßnahmen bis zu 750 Arbeitsplätze weltweit abgebaut. „Dieser notwendige Schritt ist für uns ein schmerzhafter Einschnitt, den wir sehr bedauern”, erläutert Andreas Nauen. REpower werde in Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretern alles daran setzen, für die Betroffenen faire und sozial verträgliche Lösungen zu finden. Die Zahl der betriebsbedingten Kündigungen solle über natürliche Fluktuation, finanzielle Anreize für Aufhebungsverträge sowie auslaufende Zeitarbeitsverträge so gering wie möglich gehalten werden, so Nauen.

 

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