Positive Halbjahresbilanz

Es waren ereignisreiche sechs Monate – geprägt von fortschreitender Internationalisierung, konstant starkem Deutschlandgeschäft und einem langen Endspurt. Insgesamt wurden in der ersten Jahreshälfte 112,13 Megawatt abgewickelt. „Auch in dieser Zeit konnten wir wieder wertvolle Erfahrungen sammeln“, sagt Dennis Seiberth, Leiter der internationalen Projektentwicklung bei Wirsol. „Damit gehen wir deutlich gestärkt aus der Konsolidierungsphase.“

Zu den größten Wirsol-Projekten gehörten in diesem Jahr bislang das 31 Megawatt Solarkraftwerk auf den alten Nordzuckerflächen in Güstrow (Landkreis Rostock), der 16 Megawatt Solarpark im bayerischen Grafenwöhr und die 10,5 Megawatt Photovoltaikanlage bei Tagewerben (Sachsen-Anhalt). Auf den Malediven brachte Wirsol mehrere Projekte mit insgesamt 652 Kilowatt Leistung ans Netz. Diese Installationen bilden den Auftakt für die zunehmende Substitution der bisher dominanten Dieselverstromung, des Inselstaates.  

Zuletzt konnte Wirsol vier Solarparks in Mecklenburg-Vorpommern fertigstellen und verkaufen. Die Anlagen in Plau am See (1,7 MWp), Alt Tellin (1,7 MWp), Krakow am See (1,5 MWp) und Ducherow (882 kWp) wurden alle noch vor Beginn des zweiten Halbjahres installiert und werden so noch zu den alten Einspeisekonditionen vergütet. Seit 1. Juli 2012 greifen gesetzlich beschlossene Kürzungen in der Solarstromförderung.

Alle vier Solarparks wurden von der Sparkasse Bremen AG finanziert und im Auftrag der Investorengruppe ingenia projects GmbH & Co. KG mit Sitz in Crailsheim gebaut. Holger Gerwin, Sprecher von ingenia, lobt die gute Zusammenarbeit mit Wirsol: „Die parallele Abwicklung unterschiedlichster Projekte unter zeitkritischen Bedingungen kann nur von sehr erfahrenen EPC-Partnern geleistet werden.“ Nach der Vorplanung durch die Karlsruher Altus AG, wurden die vier Projekte von der Wirsol -Gruppe übernommen, deren Pipeline auch im zweiten Halbjahr gut gefüllt bleibt.

www.wirsol.de

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