Philips unterstützt den Kampf gegen Brustkrebs

Die auf mehrere Jahre angelegte Kampagne soll mit Hilfe plakativer Aktionen, wie der pinkfarbenen Illuminierung von Sehenswürdigkeiten, das Thema Brustkrebs stärker in das Bewusstsein rücken. Darüber hinaus bietet Philips rund um die Welt Informations- und Vorsorgeangebote für Frauen an und unterstützt Institutionen, die sich für das Thema stark machen.

Jedes Jahr wird bei ca. 1,4 Millionen Frauen Brustkrebs diagnostiziert. Die Chance auf Heilung liegt in innovativer Medizin. Entscheidende Fortschritte in der Forschung und der technologischen Entwicklung können in Bezug auf frühzeitige Diagnose, Behandlung und Prävention viel verändern.

Brustkrebs: Vorsorge und Therapie

Rechtzeitig erkannt ist die Wahrscheinlichkeit einer Heilung sehr hoch. Leider nutzen immer noch zu wenige Frauen die Chance einer Früherkennungsuntersuchung oder tasten sich regelmäßig selbstständig ab. Es gibt auch immer mehr und immer genauere Möglichkeiten zur medizinischen Diagnose: Am häufigsten wird die Mammographie-Untersuchung durchgeführt. Neben einer möglichst hohen Bildqualität spielt dabei die Strahlendosis eine besondere Rolle.

Philips setzt hierfür unter dem Namen MicroDose die sogenannte Photon-Counting-Technologie ein. Im Vergleich zu anderen digitalen Mammographiesystemen lässt sich eine hohe Bildqualität mit 18 bis 50 Prozent geringerer Strahlendosis erreichen. Die durchschnittliche Reduzierung der Strahlendosis liegt bei 40 Prozent (Im konkreten Anwendungsfall hängt die Minderung der durchschnittlichen Strahlendosis vom jeweiligen Aufbau des digitalen Mammographiesystems ab.). Wenn das Brustgewebe sehr dicht ist oder ein hohes erbliches Risiko besteht, kommt auch die strahlenfreie Diagnostik durch Ultraschall und Magnetresonanztomographie zum Einsatz. Auch in der Behandlung von Brustkrebs gibt es neue Ansätze. In der Forschung befindet sich beispielsweise hochfokussierter Ultraschall zur Therapie von Brustkrebs. Diese nicht-invasive Methode wird bereits erfolgreich bei Gebärmuttertumoren eingesetzt.

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www.philips.at/e/breastcancerawareness

Quellen:

Oduko, J.M. Young, K.C., Burch, A.,: A Survey of Patient Doses from Digital Mammography Systems in the UK in 2007 to 2009. Digital Mammogr. IWDM 2010, 365–370, (2010).

Baldelli P., et. al., Comprehensive Dose Survey of Breast Screening in Ireland, Radiation Protection Dosimetry, Vol. 145, No. 1, pp. 52–60, (2010).

Leitz W, Almén A. Patientdoser från röntgenundersökningar i Sverige – utveckling från 2005 till 2008. SM 2010-14, ISSN 2000-0456, available online (in Swedish) at www.stralsakerhetsmyndigheten.se.

White Paper, Comparison of Dose Levels in a National Mammography Screening Program, Philips Healthcare.

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