Optimale Ergänzung für das große Projekt

Um insbesondere in großen, kostenintensiven Projekten die Entscheidung zu erleichtern, auch in Gebäudebereichen mit seltener menschlicher Präsenz für mehr Energieeffizienz durch eine präsenzabhängige Lichtsteuerung zu sorgen, hat Esylux den PD 360/8 KNX Basic entwickelt. Der Melder eignet sich vor allem für den Einsatz in Nebenräumen, Durchgangsbereichen oder Lobbys, schaltet dort abhängig von Präsenz und Umgebungslicht die Beleuchtung und lässt sich bei Bedarf auch als Slave-Gerät einsetzen. Zugleich wartet er mit einer einfachen Installation und Inbetriebnahme auf.

Sind Präsenzmelder KNX-fähig, gewährleisten sie aufgrund der digitalen Parametrierung einen besonders bedarfsgerechten Betrieb der Endgeräte und sorgen so in entsprechend vernetzten Gebäuden für ein Mehr an Komfort und vor allem für eine beachtliche Senkung der Betriebskosten dank der erhöhten Energieeffizienz. Je größer jedoch das zu projektierende Gebäude, desto mehr wachsen gelegentlich die Bedenken der Bauherren, trotz der Aussicht auf das mittel- bis langfristige Einsparpotenzial in allen Bereichen auf eine präsenzgesteuerte Automation zu setzen.

Erhöhte Energieeffizienz auch in Nebenbereichen großer KNX-Projekte
Um dieses Investitionshemmnis zu beseitigen, hat Esylux den Präsenzmelder PD 360/8 KNX Basic entwickelt, der sich besonders für den Einsatz in Nebenräumen, Durchgangsbereichen oder Lobbys eignet. „So bieten wir unseren Kunden eine erschwingliche Option, mit der sie auch in Bereichen mit seltenerer menschlicher Präsenz für mehr Energieeffizienz sorgen können, ohne dabei auf eine hochwertige Sensortechnik verzichten zu müssen“, so Marcus Pabsch, Produkt-Manager von Esylux. Vom KNX Basic bis zum Flaggschiff PD-ATMO umfasst das Programm des Herstellers so von der einfachen bis zur multisensorischen High-End-Lösung eine vollständige KNX-Sensorik für jeden Einsatzbereich.

Einsatz als Master oder Slave – einfache Montage und Inbetriebnahme
Der PD 360/8 KNX Basic ist für die Deckenmontage gedacht und verfügt dementsprechend über einen Erfassungsbereich von 360°. Detektiert er innerhalb von acht Metern im Durchmesser bei einer Einbauhöhe von drei Metern menschliche Präsenz, schaltet er die Beleuchtung ein und deaktiviert diese wieder, wenn auch nach einer definierten Nachlaufzeit keine Personen mehr zugegen sind. Daneben kann er, was sich zum Beispiel in längeren Fluren anbietet, auch als Slave-Gerät eingesetzt werden – mithilfe eines entsprechenden KNX-Telegramms informiert er dann einen Master-Präsenzmelder sowohl über den aktuellen Lichtwert als auch über erkannte Präsenz in seinem Bereich. Die Montage lässt sich mit Aufputz, Unterputz und Deckeneinbau in allen denkbaren Varianten realisieren, die Inbetriebnahme ist dank werkseitiger Vorprogrammierung denkbar einfach.

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