Viessmann Solarpark Allendorf
Der neue Solarpark deckt rund sieben Prozent des Strombedarfs am Viessmann Stammsitz in Allendorf (Eder). (Quelle: Viessmann)

Nächster Baustein im Effizienz Plus-Projekt

Neuer Solarpark am Viessmann Stammsitz ans Netz gegangen

45.000 Quadratmeter Fläche, 7.400 Photovoltaikmodule und ein Stromertrag von etwa 1,8 Gigawattstunden im Jahr: Am Unternehmensstammsitz in Allendorf (Eder) hat Viessmann, Hersteller von Energiesystemen, nach knapp fünfmonatiger Bauphase einen neuen Solarpark in Betrieb genommen. Die Eigenstromproduktion wird so um 50 Prozent gesteigert. In Zukunft werden zusätzliche sieben Prozent des Strombedarfs am Standort durch Solarenergie gedeckt.

Preisgekröntes Projekt Effizienz Plus weitergeführt

Energieeffizienz und Ressourcenschonung sind seit Jahrzehnten klare Ziele bei Viessmann. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg ist das Projekt Effizienz Plus im Rahmen der Viessmann Nachhaltigkeitsstrategie. 2006 gestartet, wurden durch den Einsatz marktverfügbarer Technik und die Integration erneuerbarer Energien wie Biomasse, Biogas und Solarstrom in den Energiemix am Unternehmensstammsitz bereits 2012 die ambitionierten energie- und umweltpolitischen Ziele der Bundesregierung für 2050 erreicht.

Viessmann Solarpark Allendorf

Am Unternehmensstammsitz in Allendorf (Eder) hat Viessmann, Hersteller von Energiesystemen, nach knapp fünfmonatiger Bauphase einen neuen Solarpark in Betrieb genommen. (Quelle: Viessmann)

Die im neuen Solarpark erzeugten 1,8 Gigawattstunden werden zum Großteil von der Viessmann Werke Allendorf GmbH selbst verbraucht, die restlichen Mengen werden stromrechtlich/-wirtschaftlich an andere Viessmann Gesellschaften, ein sehr geringer Anteil an Überschüssen an der Strombörse vermarktet. Die Besonderheit der Anlage steckt im Detail: Mit einer Leistung von 2 Megawatt und der Größe von 4,5 Hektar ist der Viessmann Solarpark einer der ersten dieser Größenordnung in Deutschland, der nicht auf Förderungen wie die EEG Vergütung angewiesen ist.

Modernste Technologie

Von der Planung bis zur Umsetzung wurde modernste digitale Technologie eingesetzt. Mithilfe eines detaillierten 3D-Modells des Geländes wurden sämtliche Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt. Während des Aufbaus wurden die ermittelten Geo-Daten auf einem Server gesichert, wodurch ein genaues Abbild der Anlage entstand, das im Nachgang der Überwachung und Instandhaltung dient. Dieses Verfahren sorgte nicht nur für eine deutliche Zeit- und Kostenreduktion beim Bau, sondern erhöht auch die Qualität und Sicherheit der Anlage im laufenden Betrieb.

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