Mit Qualität in die Zukunft

 

Ing. Alfred Dietzel, der Gründer des Unternehmens, hat schon in den 1950er-Jahren das gewaltige Potenzial eines neuen Werkstoffs erkannt: Kunststoff.

Spitzenerzeugnisse der Gegenwart – richtungsweisend für die Zukunft. Mit diesem Slogan hat Dietzel Univolt 1972 anlässlich der Verlegung von Dietzel-Isolierrohren im Olympiastadium von München geworben, und er gilt heute noch genauso wie vor über 40 Jahren.

Das Unternehmen kann als Familienbetrieb in dritter Generation auf eine lange Tradition und Geschichte zurückblicken, in der es den Status Quo sowohl der kunststoffverarbeitenden Industrie als auch der Elektroinstallation in Österreich kontinuierlich geprägt hat. Viele heute selbstverständliche Produkte kamen als Neuheiten aus dem Hause Dietzel – Stangenrohre aus Kunststoff in den 1950ern, flexible Elektro- und Kabelschutzrohre in den 1960ern, die ersten halogenfreien Elektrorohre weltweit in den 1980ern, die Turbo-Technologie in den 2000ern – die Liste ließe sich immer weiter fortsetzen. Immer und immer wieder wurde die Innovationsfähigkeit in der Elektroinstallation für ausgereizt erklärt – wie viele sinnvolle Möglichkeiten kann es geben, ein Kabel in ein Rohr einzuziehen? – und immer wieder hat Dietzel der Branche neue Impulse gegeben.

3Q ist die neueste Produktlinie des Unternehmens: halogenfreie Elektrorohre für alle Anwendungsgebiete, so günstig wie nie.

Dietzel Univolt ist ein klassischer mittelständischer Industriebetrieb mit weltweit ca. 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der seine Stärke vor allem aus zwei Faktoren zieht: der festen Verbundenheit mit der österreichischen Wirtschaft und dem Standort 

Wien, und gleichzeitig einer strategisch gut geplanten internationalen Ausrichtung. Dietzel war das erste Wiener Unternehmen, das bereits 1984 die Erlaubnis erhielt, ein Produktionswerk in China zu errichten, und heute sind Tochterfirmen in Deutschland, England, Ungarn, der Slowakei, China und Brasilien die Standbeine, die dem ständig wachsenden Exportgeschäft eine gesunde Basis geben. Dietzel-Produkte sind seit Jahrzehnten in wichtigen Bauprojekten auf allen Kontinenten vertreten.

 

Modernste Produktionstechnologien sorgen dafür, dass Dietzel-Produkte dem Stand der Technik immer einen Schritt voraus sind.

Dennoch, trotz dieser internationalen Vernetzung ist Dietzel in allererster Linie ein Unternehmen mit österreichischen Wurzeln. In Österreich steht das Hauptwerk, in Österreich haben sich Dietzel-Persönlichkeiten auf den verschiedensten Gebieten für die Etablierung und Weiterentwicklung der Kunststofftechnik eingesetzt – sei es durch die Formulierung von Produktions- und Anwendungsnormen, die Etablierung der Ausbildung für heimische Fachleute oder die Entwicklung immer neuer innovativer Extrusions- und Spritzguss-Verfahren. Alles Arbeiten, von denen heute ein gigantischer, gesamteuropäischer Industriezweig profitiert.

Aber selbstverständlich ruht sich das Unternehmen nicht auf seinen Lorbeeren aus. Auf der Light+Building 2016 in Frankfurt wurden als neueste Innovation die Antibac-Kabelkanäle präsentiert, Produkte, die vor allem in Krankenanstalten, Altersheimen, Arztpraxen etc. aufgrund ihrer antimikrobiellen Materialeigenschaften die Ansteckungsgefahr mit gefährlichen Keimen wesentlich verringern können. Daneben ist vor allem für den österreichischen Markt der Launch der 3Q-Produktreihe interessant – dank neuer Produktionstechniken ist es Dietzel Univolt nun gelungen, halogenfreie Panzerrohre erstmals zu einem Preis anzubieten, der fast jenem von PVC entspricht.

Die Dietzel-Geschäftsführung: (v.l.n.r.) Mag. Rainer Lichtenberger,  KR Dr. Michael Pöcksteiner und Peter Steigenberger.

Damit kann sich jeder Bauherr zwei wesentliche Vorteile leisten: mehr Sicherheit im Brandfall und die Verwendung eines Materials, das den Grundanforderungen für ökologisches Bauen entspricht. Beide Argumente gewinnen nicht nur im öffentlichen Bereich, sondern auch beim »Häuslbauer« zunehmend an Bedeutung.

Dietzel Univolt ist ein Unternehmen mit langer Tradition, das der Zukunft gelassen entgegen sehen kann. Neue Herausforderungen werden sicherlich mit ebenso viel Enthusiasmus und Kompetenz angegangen werden wie in der Vergangenheit.

 

 

 

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