Unkomplizierte Handhabung und hohe Zuverlässigkeit

Mehr Sicherheit durch Garagentorantriebe

Ob Regen, Sturm, Schnee oder Hagel: Bei Wind und Wetter kann ein Knopfdruck den Rundumschutz für Fahrzeughalter und Wagen gewährleisten. Im Folgenden geht es um die Kriterien der Installation und um die Kompatibilität der Tore und Antriebe.

Die Vorteile eines Garagenwagens liegen auf der Hand. Zum einen erhöht sich die Lebensdauer. Zum anderen verringern sich die Kosten für die Kfz-Versicherung. Schließlich ist ein Garagenwagen rundum geschützt vor Diebstahl und äußeren Witterungseinflüssen. Veraltete Garagentore können genau das Gegenteil bewirken und die Unfallrisiken drastisch nach oben setzen, was bei den alten automatischen Torsystemen ebenso der Fall ist.
Immer mehr Fahrzeughalter investieren in elektrische Garagentorantriebe, um auf Knopfdruck bei jedem Wetter trocken und komfortabel in die Garage zu kommen. Nun gilt es, bei der Installation und Kombination dieser Antriebe ein paar wichtige Eckdaten zu beachten. Mitunter lässt sich eine bestehende Garage mit diesem elektrischen Extra aufwerten.
In der Auswahl spielen nicht zuletzt die Garagentore eine ausschlaggebende Rolle, denn nicht jedes Tor ist mit jedem Antrieb kompatibel. Die Hersteller konzipieren ihre Antriebe auf eine bestimmte Zugkraft und kombinieren verschiedene Sender, die eine Bedienung einfach, sicher und komfortabel machen. Schließlich soll es anderen nicht möglich sein, sich in das kabellose System einzuhacken, um sich widerrechtlichen Zutritt zur Garage zu verschaffen. Unternehmen wie Normstahl setzen auf ein spezialisiertes Portfolio der Antriebe, wie Drehtorantriebe, um den hohen Anforderungen im Alltag gerecht zu werden.

Wie funktioniert ein Garagentorantrieb?Smarte Steuerung der Hausfunktionen: Im Inneren des Antriebs arbeiten Transformator, Elektromotoren und Platine zusammen. (Bild: Pixabay © geralt)Das Herzstück der Vorrichtung ist ein Elektromotor, der sich auf Knopfdruck in Gang setzt. Der Hersteller kombiniert seinen Antrieb mit einer Laufschiene oder mit einem Handsender. Zu den praktischen Extras gehören eine Torzustandsanzeige ebenso wie ein Rotampelanschluss oder eine Kompatibilität für Sammelgaragen. In diesem Fall ist es möglich, mit einem Handsender gleich mehrere Tore zu öffnen. Eine Kombination aus einer hohen Materialqualität, einem dezenten Design und alltagstauglicher Technik macht sich in einem sicheren und zuverlässigen Gebrauch bemerkbar. So gibt es auf die neuwertigen Produkte bei den Traditionsunternehmen eine 2-jährige Herstellergarantie, die auf die Elektronik greift.
In den meisten Fällen setzen die Hersteller auf eine Antriebskette oder einen Zahnriemen. So versetzen Bewegungsschrauben zum Beispiel horizontale Garagentore in Bewegung. Im Fachtermini ist vom Spindelantrieb die Rede. Schlussendlich bilden die Lautstärke, die Haltbarkeit und die Zugkraft maßgebliche Kriterien zur Unterscheidung der Antriebsarten. Zu den leisesten Geräten im direkten Vergleich gehört der Zahnriemen, der jedoch nur eine bedingte Haltbarkeit mitbringt.
Über ein Metallstück sitzt der Laufwagen des Torantriebs direkt am Garagentor. In diesem Fall ist von dem Führungsschlitten oder der Führungsschiene die Rede, die eigentlich ganz einfach an bestehende Garagentore zu installieren sind.

Steuerung der Garagentore & FunktionenSichere Garagentore: Bei der Bedienung und beim Einsatz der Garagentore ist vor allen Dingen die Sicherheit ein entscheidendes Kriterium für die Anschaffung und den Einsatz. (Bild: Pixabay © geralt)Im Inneren des Antriebs arbeiten Transformator, Elektromotoren und Platine zusammen. Zu den modernen Extras gehören optionale Anschlüsse für Funkverstärker oder Solarzellen ebenso wie eine Lampe für die Garage. Drückt der Benutzer auf den Handsender, sorgt der Torantrieb dafür, dass jeweilige Rad in Bewegung zu setzen und den Führungsschlitten nach vorne zu schieben oder zurückfahren zu lassen. So ist es möglich, ein Garagentor zu öffnen und im Anschluss zu schließen.
Bei der Bedienung und beim Einsatz der Garagentore ist vor allen Dingen die Sicherheit ein entscheidendes Kriterium für die Anschaffung und den Einsatz. In den meisten Fällen bleibt der Handsender im Auto, um zur richtigen Zeit zur Hand zu sein. Bringen die Garagenbesitzer zum Beispiel mehrere Autos in ihrer Garage unter, ist es sinnvoll, Handsender auf alle Autos zu verteilen.
Nun kann es auch der Fall sein, dass eine Garage gar keinen Elektroanschluss hat. Alternativ greifen Fahrzeughalter hier auf einen Akku oder auf Solarzellen zurück. Diese Antriebe beziehen ihre Energie direkt aus der Solarzelle, die zumeist oben auf dem Dach der Garage sitzt. In der Anschaffung kosten diese Form der Antriebe empfindlich mehr, sparen im Gegenzug aber Energiekosten und funktionieren nahezu autark.

Was macht eineFahrzeughalter wollen mit einem Knopfdruck das Tor öffnen. Auf dem Bild ist ein Garagentor mit seitlichem Knauf zu sehen. (Bild: Pixabay © scorpdex)n sicheren Garagentorantrieb aus?
Ein Garagentorantrieb zeichnet sich durch eine unkomplizierte Handhabung und hohe Zuverlässigkeit aus, die auch bei enormen Minusgraden oder bei starker Hitze nicht versagen. Für die Kompatibilität und die Aufrüstung am eigenen Tor spielen nicht zuletzt der Bewegungsraum und der maximale Öffnungswinkel eine ausschlaggebende Rolle. Schließlich wollen Fahrzeughalter mit einem Knopfdruck das Tor öffnen und ohne Risiken einen sicheren Verschluss gewährleisten.

Bilder: siehe Abbildungen

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