Mehler betankt Wien

 

Die Garage am Hof in der Wiener Innenstadt startet »mit frischer Energie« in das neue Jahr. Ganz nach der Devise mehr Service für seine Kunden wurde kürzlich die erste Elektrozapfsäule in einer Wiener Tiefgarage in Betrieb genommen. Zu diesem Anlass lud die Tiefgarage in der City unter der Leitung von Geschäftsführer Mag. Robert Podebradsky gemeinsam mit Mag. Robert Grüneis von Wien Energie zur Eröffnung. Auch Umweltminister Nikolaus Berlakovich und Gemeinderat Franz Ekkap kamen zur Einweihung der Elektrozapfsäule in der Garage am Hof, um sich von der Praxistauglichkeit der Mehler-Lösung, die vom Elektrounternehmen Ing. Rumplmayr – Spezialist auf den Gebieten der Photovoltaik, Elektro und Alarm – installiert wurde, vor Ort zu überzeugen. Und der Umweltminister stellte gleich von Anfang an klar: „Ich will, dass Österreich bei Einführung der E-Mobilität die Nase vorn hat“, erklärte Berlakovich.

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Simpler Vorgang

Im Speziellen für die Benutzer eines Elektrofahrzeuges soll das Parken in der City dadurch noch stressfreier vonstatten gehen. Denn künftig kann das Elektromobil direkt in der Garage am Hof mit neuer Energie getankt werden. So einfach funktioniert es: Der Kunde erhält bei der Einfahrt in die Garage eine Berechtigungskarte, um sein Fahrzeug mit Strom zu betanken. Bei den gekennzeichneten Parkplätzen kann direkt aus der Steckdose Energie bezogen werden. Der Vorgang wird gestartet sobald am ­Touch­screen bei der Mehler-Master-Station die Parkplatznummer ­aus­gewählt wird. Ist der Ladevorgang beendet, wird der Betrag für die getankte Leistung automatisch an den Parkhausmitarbeiter übermittelt.

E-Mobilität gehört die Zukunft

Als Wiener-Stadtwerke-Konzernbereich gestaltet Wien Energie eine sinnvolle Elektromobilität für Wien mit. Mit viel Know-how engagiert sich der größte Energiedienstleister Österreichs vor allem im Bereich der Energie-Infrastruktur und schafft E-Tankstellen für E-Bikes und E-Autos, wie aktuell für die Parkgarage am Hof, wo Wien Energie als Kooperationspartner fungiert. Ein Thema der Zukunft ist sicher E-Car-Sharing in Kombination mit der verstärkten Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Das kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern steigert auch die Energieeffizienz. Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis dazu:„Als zukunftsorientiertes Unternehmen nehmen wir Verantwortung in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens wahr. Dazu zählt vor allem auch die Verantwortung für Lebensqualität. Daher fördern wir moderne, umweltverträgliche und praxiserprobte Technologien wie emissionsfreie Elektro-Antriebssysteme. Wir sind überzeugt, dass Elektromobilität die Zukunft bedeutet im urbanen Raum Wiens, vor allem im öffentlichen Verkehr verknüpft mit Individuallösungen.“

Und so einfach funktioniert´s

Der E-Mobile-Kunde bekommt bei seiner Einfahrt in die Parkgarage eine RFID Karte, mit der er die Berechtigung bekommt, sein elektrisches Fahrzeug mit Strom zu betanken. Er stellt sein E-Fahrzeug am gekennzeichneten Parkplatz ab, steckt sein Fahrzeug bei der freien Steckdose an, merkt sich die Parkplatznummer und geht mit der RFID-Karte zu unserer Master-Station. Mit der RFID-Karte identifiziert er sich an der Master-Station und tippt am Touchscreen auf die Parkplatznummer. Die Farbe am Parkplatz ändert sich von Grün auf Rot, und das Fahrzeug beginnt zu laden (Kontroll-Leuchte bei der Steckdose leuchtet grün).
Während des Ladevorganges bekommt der E-Mobile-Kunde Informationen per SMS über sein Fahrzeug. (Fehler, Ladevorgang abgebrochen, Ladevorgang abgeschlossen.)
Ist der Ladevorgang abgeschlossen, oder wird das Fahrzeug abgesteckt, wird automatisch die getankte Leistung an das zentrale Serversystem übermittelt, und der Parkhausmitarbeiter kann über die Software den Betrag ermitteln, der für das Betanken anfällt.

www.e-zapfsaeule.at

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