Maximale Sicherheit mit dem Brandschutzschalter von Siemens:

 

Die seit vielen Jahren bewährten Schutzeinrichtungen wie Sicherungen, Leitungsschutzschalter und Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen sind nicht dafür geeignet, Fehlerlichtbögen zu detektieren, insbesondere wenn diese im Fehlerfall durch eine Impedanz begrenzt werden. Diese sogenannten unerwünschten Störlichtbögen können durch die entstehende Energie umliegende Materialien entzünden und somit einen großen Schaden anrichten. Diese Schutzlücke wird nun durch einen neuen Schutzschalter zur Erfassung von Fehlerlichtbögen geschlossen: dem Brandschutzschalter 5SM6 (kurz AFDD). In Kombination mit einem herkömmlichen Leitungsschutzschalter oder einer LS-/FI-Kombination erfassen diese Brandschutzschalter 5SM6 Fehlerlichtbögen, wie sie bei seriellen Schadstellen und unsicheren Kontakten oder auch als Folge von Isolationsfehlern zwischen aktiven Leitern untereinander (Schaltnetzteile) oder gegen den Schutzleiter entstehen können. Damit wird ein sehr wirksamer Beitrag zur Vermeidung von elektrisch gezündeten Bränden geboten. Hoch wirksamer vorbeugenden Brandschutz durch ein Produkt der Siemens Elektroinstallationstechnik.

 

Aus Statistik VdS ergänzt proportional Österreich und Schweiz:

»Im deutschsprachigen Raum werden jedes Jahr ca. 700.000 Brandschäden registriert. Dadurch entstehen Schäden in Höhe von rund 7 Milliarden Euro. Noch schwerer wiegen die ca. 70.000 Verletzten, davon ca. 7000 Schwerverletzte und die 700 Toten, von denen etwa 75% in Privatwohnungen ums Leben kamen. Besonders schwerwiegend ist die Tatsache, dass viele Brandopfer nachts im Schlaf überrascht werden und über 90% an den Folgen einer Rauchvergiftung sterben. Die meisten Feuer beginnen mit einer Schwelphase in der sich die Räume schnell mit Rauchgasen füllen. Diese Gase können bereits ab wenigen Atemzügen zur Bewusstlosigkeit oder gar zum Tode führen. Seit vielen Jahren liegt der Anteil der Brände, die durch Elektrizität verursacht werden, stabil bei ca. 30%. 2010 lag dieser Anteil beispielsweise bei 34%. Lässt man die nicht beeinflussbaren Ursachen wie Brandstiftung und menschliches Fehlverhalten außer Acht, steigt der Anteil der elektrisch verursachten Brände sogar auf rund 50% an. Davon liegt die Brandursache dann zu ca. 50% im Verbraucher und zu ca. 30% in der Installation.«

Das Video zur Produktpräsentation auf den Power-Days sehen sie hier:

www.siemens.at
 

ähnliche Beiträge