Alle Leuchten mit Schalt- und Überwachungsbaustein ausgestattet

LKD-Sicherheitsbeleuchtungsprojekt für Rotes Kreuz

Die ausführende Elektrofirma beauftragte im Jahr 2013 die LKD mit der Planung, Konzeptionierung und anschließend mit der Materiallieferung für die komplette Sicherheitsbeleuchtungsanlage für das Bauvorhaben Rotes Kreuz – Landeszentrale Salzburg, Sterneckstraße 32.

 

Rotes Kreuz Salzburg:
• gegründet 1906
• Neubau Landeszentrale: 1995 – 1996
• Umbau und Erweiterung Landeszentrale: 2013 – 2014
• Personalstärke: 500 ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen; 46 hauptberufliche Mitarbeiter/-innen (Sanitäter, Notfallsanitäter); 85 Zivildienstleistende

Die Sicherheitsbeleuchtungsanlage ist im kompletten Neubau und in Teilen des Bestandsbaues ausgeführt.

Technische Daten Sicherheitsbeleuchtungszentrale:
• Zentralbatterieanlage für Sicherheitsbeleuchtung (in eigenem Betriebsraum)
• Controller mit Einzelleuchtenüberwachung
• 56 Stromkreise frei programmierbar (max. 20 Leuchten je Kreis – lt. Norm)
• Umschalteinrichtung 5 Kw
• Ladegerät bis 5A Ladestrom
• Batterieanlage mit 18 Stk. 33 Ah -12V (insgesamt 108 Zellen – 216 VDC)

Eine fachgerechte Inbetriebnahme durch den LKD-Servicetechniker sicherte für den Kunden die normgerechte Funktion ab.
Eine komplette Protokollierung aller erfolgten Maßnahmen ist durch LKD erfolgt und wurde dem Kunden übergeben.

Technische Daten RZ- und Sicherheitsleuchten:
• insgesamt 400 Notleuchten (davon 255 Rettungszeichenleuchten, 139 Sicherheitsleuchten und 6 Stk. LED-Handläufe (sind als Sicherheitsleuchten integriert)

Alle Leuchten sind mit einem Schalt- und Überwachungsbaustein ausgestattet. Dieser erlaubt eine Einzelleuchtenüberwachung und es ist die freie Programmierbarkeit von der Zentrale aus möglich (kein Eingriff an der Leuchte vor Ort nötig).
Die hocheffizienten LED-Leuchten ermöglichen eine äußerst kostenschonende und energieeffiziente Sicherheitsbeleuchtung im laufenden Betrieb.

Alle Bilder: LKD

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