Licht im Land der Mitte

Pflege und Ausbau der Kundenbeziehungen durch hochkarätige Architekturveranstaltungen sind eine wichtige weitere Funktion der Licht-Kommunikationsorte. Aber auch das Arbeiten und die Begegnung direkt in den Lichtzentren soll für Kunden und Mitarbeiter die Lichtphilosophie von Zumtobel verdeutlichen: Zuerst kommt die Anwendung, dann das Produkt. Inzwischen bietet Zumtobel in drei Lichtforen und fünfzehn Lichtzentren über den Globus verteilt eine Begegnungsqualität an, die weit über die Produktdarstellung hinaus geht.

Im Lichtzentrum Shanghai werden vorerst 14 Zumtobel Mitarbeiter den chinesischen Markt betreuen. Gerade das Wachstum in den Märkten außerhalb von Europa ist für Zumtobel in den kommenden Jahren eine wichtige Zielsetzung. Mit hochwertigen Lichtlösungen und anspruchsvollen Produkten hat Zumtobel in den vergangenen Jahren schon so renommierte Projekte wie die Beijing Fine Art Academy, den Huawei Building Complex in Shanghai oder das Zhejiang Art Museum in Hangzhou realisiert. Mit dem neuen Lichtzentrum soll die Präsenz des Vorarlberger Leuchtenunternehmens in dieser wichtigen Wachstumsregion gestärkt werden.

Martin Böwe, Director Emerging Markets: „Der schnell wachsende Wirtschaftsraum China ist für Zumtobel von großer Bedeutung. Das neu eröffnete Lichtzentrum in Shanghai ermöglicht es uns, die innovativen Lichtlösungen und hochwertigen Produkte unseren Partnern und Kunden noch eindrucksvoller zu präsentieren. Wir unterstreichen damit auch, dass wir den asiatischen Markt als strategisch sehr wichtig ansehen. In den nächsten Jahren möchten wir uns in dieser Region als der Anbieter für hochwertige Lichtlösungen etablieren.”

Als erstes Unternehmen der Leuchtenindustrie entwickelte Zumtobel schon in den 1980er Jahren die anwendungsorientierte Leuchtenpräsentation in Kuben, da sich so die Wirkung von Licht besonders eindrucksvoll darstellen ließ. Auf diesem Konzept aufbauend entstand 1996 das erste Lichtforum in Wien. Damit hat das Unternehmen den Schritt vom Leuchtenproduzenten zum professionellen Lichtlösungsspezialisten signalisiert und seitdem konsequent ausgebaut. Entsprechend der Vision, die Leidenschaft für Licht zu vermitteln, werden Lichterlebniswelten geschaffen, die die ganze Gestaltungskraft dieses vielseitigen Baustoffs zeigen. Zur Grundidee gehört auch, mit renommierten Architekten Orte zu schaffen, die auf die lokalen Gegebenheiten eingehen, dabei jedoch auch die Verbindung zum übergreifenden Anspruch deutlich machen. So trägt das Lichtforum Wien die Handschrift von Hans Hollein, die Gestaltung des Lichtzentrums in Berlin lag in den Händen der Architekten Sauerbruch-Hutton, im Lichtforum Lemgo zeichnen Bolles + Wilson Architekten für die Planung verantwortlich.

www.zumtobel.com

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