Leitbetriebe Austria-Zertifikat und Kompetenzpartnerschaft

Als Leitbetriebe werden nach einem umfassenden Screening jene vorbildhaften Unternehmen ausgezeichnet, die sich zu nachhaltigem Unternehmenserfolg, Innovation und gesellschaftlicher Verantwortung bekennen.
„Wir freuen uns sehr, dass unser Leitbetriebe Austria-Netzwerk stetig weiter wächst“, sagt Rintersbacher. „Die Leitbetriebe bilden das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Durch den Fokus auf nachhaltigen Unternehmenserfolg sichern sie langfristig zehntausende Arbeitsplätze und sind ein wichtiger Innovationstreiber.“ Leitbetriebe Austria unterstützt die Unternehmen durch regelmäßige Veranstaltungen und Diskussionen sowie gezielte Kommunikationsmaßnahmen.

Was ist ein Leitbetrieb?
Leitbetriebe Austria ist die Exzellenz-Plattform von durch das Leitbetriebe Institut ausgezeichneten Vorzeigebetrieben der österreichischen Wirtschaft. Mit der Mission »Gemeinsam sind wir Marke« repräsentieren die Leitbetriebe öffentlichkeitswirksam wertorientierte Ziele wie Innovation, Wachstum, Marktstellung und Mitarbeiterentwicklung. Das Netzwerk ist ein aktives Forum von Entscheidungsträgern zum Austausch auf »Augenhöhe«.

Gemeinsam zu mehr Qualität
Das Know-how eines Leitbetriebes wie Phoenix Contact sollte man sich zunutze machen. Darum hat das i-Magazin gemeinsam mit Phoenix Contact eine Kompetenzpartnerschaft ins Leben gerufen. Als erstes wird dabei der Blitz- und Überspannungsschutz im Fokus stehen. Schon in der ersten i-Magazin-Ausgabe des Jahres ist dazu ein umfassender Artikel mit dem Titel »Installation von Blitz- und Überspannungsschutz – Unterschiede zwischen Industriebauten und Eigenheim« enthalten. Zusätzlich werden namhafte Experten zu Wort kommen. Den Anfang macht Ing. Gernot Zerza (Produktmanager für Blitz- und Überspannungsschutz), der in seiner Kolumne »Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif« auf die Notwendigkeit entsprechender Schutzmaßnahmen eingeht.
Sämtliche Beiträge der Kompetenzpartnerschaft werden hier auf i-magazin.at sowie in der Druckausgabe veröffentlicht werden.

Foto: Sabine Klimpt

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