KNX – wie wird die Zukunft beim Verkauf aussehen?

Alternative Finanzierungsüberlegungen gehören bei diesen Überlegungen ebenfalls berücksichtigt. Orientiert man sich zum Beispiel an den Wiener Linien, sieht man, dass diese einen Teil ihres Fuhrpark verkauft haben und diesen für die Nutzung wieder zurück leasen.

Auch bei der KNX-Installation kann man auf eine Art des Leasings zurückgreifen. Viele System im Smart Home-Bereich bieten eine Modulbauweise an. Man könnte zum Beispiel KNX als Standard in Neubauten installieren und die Grundfunktionen für Licht und Jalousien programmieren. Zusätzliche Funktionen wie Fernzugriff, Handy- und Tabletsteuerung können durch Zahlung einer monatlichen Gebühr geleast werden.

Ähnlich wie bei einem Handyvertrag hat der Kunde eine kostenlose Grundfunktion und für weitere Funktionen werden Gebühren in Rechnung gestellt. Daraus ergeben sich auch zusätzliche Geschäftsmodelle für Systemintegratoren, Elektriker und Industrie, die gemeinsam verschiedene Pakete (http://www.e-necker.at/smart-home-living-pakete.html) für den Kunden zusammenstellen können.

Eine andere Geschäftsmöglichkeit kann sich für das Vermieten von Wohnungen ergeben. Für den Mietzeitraum können die Grundfunktionen inkludiert werden bzw. können diverse Funktionen kostenpflichtig dazu programmiert werden. Wenn ein neuer Mieter einzieht, werden die Funktionen deaktiviert, bzw. kann der Nachmieter die von ihm gewünschten Funktionen wieder freischalten lassen.

Wenn man dabei noch auf eine Technologie wie KNX setzt, hat man nie Sorgen um Ersatzteile oder Lebenszyklus von Smart Home-Systemen. Bei KNX handelt es sich um eine Technologie, die schon mehr als 25 Jahre am Markt ist und man kann auf über 405 Hersteller zugreifen. KNX ist am Puls der Zeit!