Im Osten viel Neues

 

Wohin man auf der Stara-Hausmesse auch blickte: Überall ließen sich zufriedene Gesichter erkennen. Zwar hätte bei oberflächlicher Betrachtung der »gefühlten« Besuchermenge im Vergleich zu den Vorjahren der Eindruck entstehen können, dass das Interesse der Elektrotechniker nachgelassen hatte. Doch die Erklärung dafür, dass es heuer kein so dichtes Gedränge an den Ständen gab, war schnell gefunden: Immerhin teilten sich die rund 500 Besucher – womit das Großhandelsunternehmen ähnliche Besucherzahlen wie im Jahr 2010 verzeichnete – auf zwei Tage auf. Das Team rund um Stara-Eigentümer Peter Schweitzer und seinen beiden Geschäftsführern Ing. Dragan Skrebic und Ing. Lorenz Schweitzer entschied sich, das Herbstfest 2011 an zwei Tagen zu veranstalten und lag damit offensichtlich vollkommen richtig. Der Vorteil für alle lag auf der Hand: Die Qualität der Gespräche war laut Meinung der Industrie heuer noch höher als das in den vergangenen Jahren ohnehin der Fall war.

 

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60 Industriepartner – diesmal im neu gestalteten Zelt am Parkplatz des Stara-Firmengeländes – nahmen auch 2011 die Gelegenheit wahr, sich den Fragen der Elektrotechniker im Rahmen der Stara-Hausmesse zu stellen. Dabei standen natürlich Themen wie die Entwicklung der LED-Technik oder auch Systeme aus dem Bereich der Photovoltaik im Vordergrund vieler Gespräche. EDS-Experte und Elektroinnungsausschuss-Mitglied Ing. Mag. Gottfried Rotter, der mit Wolfgang Brandstätter über die E-Marke informierte, lockte die Unternehmer mit einem besonderen Leckerbissen – er warnte im Rahmen eines Vortrages eindringlich vor den teuren Fallen auf der Baustelle. Neben den fachlichen Zuckerln gab es natürlich Gaumetfreunden für alle Geschmäcker – neben den Gourmet-Inseln servierte zur Freude vieler Gäste wie auch in vorangegangenen Jahren das Team des Gasthauses Goldenes Bründl die gewohnten Leckereien.

 

www.stara.at

 


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