Haus am See

V.r.n.l.: Der visionäre Hüttenwirt Heinz Wind mit Dr. Oliver Karall, GF von easyTherm und Andreas Kampus, Gebietsverkaufsleiter von easyTherm.Das Ehepaar Wind hat jeden Grund zur Freude. Für die Eigentümer der Rieglerhütte auf 1.745 Meter Höhe hat mit Anfang Dezember nicht nur die Schisaison begonnen. Sie können ihren Gästen auf den knapp 200 Hektar Fläche der Riegleralm seit heuer einfach noch mehr an Möglichkeiten bieten, die Schönheit des Kreischberges in vollen Zügen zu genießen. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Rieglerhütte, in der sie den Schifahrern und Snowboardern im Winter und den Wanderern in der schneefreien Saison seit jeher tolle Verpflegung und gute Stimmung bieten, errichtete das Ehepaar mit dem »Haus am See«, wie sie es nennen, ein Gebäude, das sich in die Natur der wunderschönen Gegend nahtlos einfügt. Am Ufer des Gebirgssees mit Blick auf das Panorama der steirischen Bergwelt stehen den Gästen zwei Doppelhaushälften für jeweils sechs Personen mit 70 m² Wohnfläche zur Verfügung. Die Familie Wind behielt bei der Konzeptionierung stets die Nähe zur Natur im Auge. Ein gutes Beispiel dafür ist, woraus Heinz Wind die Betten von einer der beiden Doppelhaushälften fertigen ließ: „Für uns war klar, dass wir die jahrhundertealten Zirbenholz-Balken der Sennerhütte einem sinnvollen Zweck zuführen mussten. Die Idee, die Bettrahmen daraus machen zu lassen, war rasch geboren – das Resultat gibt uns Recht.“

Zwei easyTherm-Infrarot-Heizpaneele, die an der Decke montiert sind, sorgen im Wohn- bzw. Küchenbereich für angenehme Wärme.„Mir taugt das“, unterstreicht Heinz Wind seine Position zu innovativen Konzepten – ein Blick auf die Rieglerhütte genügt, um zu wissen, was er meint. Das Dach des in seinen Grundmauern nahezu 100 Jahre alten Gebäudes ist beinahe komplett mit Photovoltaik-Modulen gedeckt. „Wir trinken hier unser Wasser aus einer Quelle der Riegleralm, wir produzieren unseren eigenen Strom und wenn die Speichertechnologie so weit ist, werden wir im Großen und Ganzen unabhängig sein“, malt der Hüttenwirt ein nicht mehr so fernes Szenario und setzt seiner Aussage noch eines drauf: „Zu meiner Naturverbundenheit passt das Konzept der Infrarotheizung von easyTherm ideal dazu. Denn damit kann ich die elektrische Energie, die ich selbst produziere, für die Heizung und die Warmwasserbereitung heranziehen, ohne einen zusätzlichen Wartungsaufwand zu haben“, so Heinz Wind, der überlegt, auch die Ölheizung der Rieglerhütte selbst durch ein Infrarotheizsystem von easyTherm auszutauschen: „Wir leben hier von der Natur. Deswegen bin ich der Überzeugung, dass nur ökologisch sinnvolle Systeme in dieser Umgebung Platz finden dürfen. Abgesehen davon will ich einfach nicht mehr von der Preiswillkür des Ölmarktes abhängig sein. Da ist es naheliegend, auf Lösungen wie jene von easyTherm zurückzugreifen.“

Kontraste begegnen sich: Boden und Wände aus Holz, das Bett aus altem Zirbenholz – trotzdem fügt sich das easyTherm-Infrarot-Heizpaneel an der Wand harmonisch ein.Bis vor Kurzem war es für Heinz Wind ganz gar nicht naheliegend, mit Strom zu heizen – im Gegenteil, er wäre nie auf die Idee gekommen, auf elektrische Energie zurückzugreifen: „Jeder hat das Beispiel alter Speicheröfen im Kopf, wenn man an Heizen mit Strom denkt – dabei hat man nicht nur einen hohen Stromverbrauch, sondern bekommt auch noch eine unangenehme Form der Wärme bereitgestellt.“ Ausschlaggebend für den Sinneswandel von Heinz Wind war ein ausführliches Gespräch mit Richard Feuchter von den Murauer Stadtwerken: „Er hat mich davon überzeugt, dass es mit der easyTherm-Infrarotheizung nicht nur ein energieeffizientes System gibt, sondern auch eines, das viel kostengünstiger, langlebiger und weniger serviceintensiv ist als vergleichbare“, so Wind, der uns auch darüber berichtet, dass die Berechnungen, die Richard Feuchter angestellt hat, von monatlichen Stromkosten von 70 Euro ausgehen. „Ein anderes System hätte mich mindestens das Doppelte gekostet“, meint Wind. Doch damit nicht genug – Andreas Kampus von easyTherm, der die Murauer Stadtwerke betreut, hat noch weitere Argumente für uns parat: „Abgesehen davon, dass das System über seine gesamte Lebensdauer von zig Jahren gar kein Service braucht, bietet es auch noch andere Vorteile. So kann man schon bei der Planung eines Gebäudes auf einen Kamin und einen Heizraum verzichten, was zu eklatanten Einsparungen führt. Die Infrarot-Heizpaneele selbst sind in der Anschaffung in der Regel auch günstiger als vergleichbare Heizungssysteme. Und in Verbindung mit einer PV-Anlage, wie das auf der Rieglerhütte der Fall ist, gehen auch die Betriebskosten gegen Null“, weiß der Gebietsverkaufsleiter zu überzeugen.

Dabei wird es einem warm (ums Herz): Einerseits durch den fantastischen Ausblick aus der Fensterfront des Wellnessbereiches und anderseits durch die easyTherm-Infrarotheizung, die unscheinbar an der Decke montiert ist.Neben den Kostengründen stand für Heinz Wind aber auch das Wärmeempfinden im Vordergrund: „Die Murauer Stadtwerke haben in ihrem Verkaufsraum mehrere Paneele von easyTherm ausgestellt. Nachdem ich ein paar Minuten davor verbracht hatte, wusste ich, dass die Art der Wärmestrahlung nur positive Wirkung auf den Menschen haben kann und mein Entschluss auf die Infrarotheizung von easyTherm zu setzen, war rasch gefasst.“ Mit der Vierfachgarantie bietet easyTherm ein einzigartiges Servicepaket, das sich Konsumenten in der Regel von Systemen wünschen, um auf der sicheren Seite zu sein – Dr. Oliver Karall, Geschäftsführer von easyTherm dazu: „Ein Punkt unserer Vierfachgarantie ist, dass, wenn die Heizlast von uns oder einem easyTherm-Partnerunternehmen berechnet wird, wir die Einhaltung der Normtemperatur bzw. der vom Kunden gewünschten Temperatur garantieren. Wir berechnen nach Europanorm EN12831 und berücksichtigen dabei im Detail die Beschaffung des Mauerwerks, der Böden, der Decken und der Fenster, um ein korrektes Ergebnis zu bekommen. Wichtig ist: Wir schätzen nicht!“ Insgesamt 6.000 Watt Leistung haben die insgesamt 12 Paneele in den beiden Doppelhaushälften und im Panorama-Wellnessbereich. ­Damit es zu keinem unnötig hohen Energieverbrauch kommt, zieht eine Multiroom-Steuerung die Fäden im Gebäude. „Es soll schon Gäste gegeben haben, die mit der Energie nicht besonders sparsam umgingen. Deswegen war die Vorgabe, die Temperatur auf 22°C fix einzustellen und beim Öffnen eines der Fenster die Steuerung in den Frostschutz-Modus wechseln zu lassen“, so Karall. Für Gäste, denen zu kalt oder warm ist, kann Heinz Wind die Temperatur jederzeit vor Ort verändern. „Über unsere App wäre das auch von überall auf der Welt möglich – dieses Feature ist im Haus am See zwar noch nicht eingebaut, kann aber durch einen geringfügigen Austausch der Hardware jederzeit ohne großen Aufwand aktiviert werden“, nutzt Andreas Kampus die Gelegenheit, dem Hüttenwirt dieses Tool anzubieten. Und so wie wir den Boss der Rieglerhütte kennengelernt haben, wird es nicht lange dauern und Heinz Wind wird auch dieses Feature nutzen und über sein Smartphone auf die Infrarotheizung von easyTherm zugreifen – weil es ihm eben taugt.

 

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