Bernhard Weber in Jubelpose: Für den Sonepar Östereich-Geschäftsführer ist Tiffany Krones mit dem VEG-Titel »Beste Auszubildende des Jahrgangs 2018/2019 aus Österreich« die nächste Nachwuchshoffnung aus den eigenen Reihen. (Foto: VEG/Lopata)

Erfolgreiche Nachwuchsförderung bei Sonepar Österreich:

Glanzvolle Auszeichnungen

Michaela Wambach-Gschaider und Necati Basak – das Nachwuchstalent ist für die Leiterin des Personalmanagements bei Sonepar Österreich ein Beweis dafür, dass die Lehrlingsausbildung hervorragende Talente entwickeln kann. (Foto: Sonepar)

Für Michaela Wambach-Gschaider liegt das Ziel auf der Hand: „Wir müssen der Nachwuchsförderung einen größeren Stellenwert einräumen!“ Die Leiterin des Personalmanagements und Lehrlingsverantwortliche in Personalunion bei Sonepar Österreich spricht dabei einen heiklen Punkt an, der von vielen Verantwortlichen aus der Elektrotechnikbranche zwar ähnlich eingeschätzt wird, aber trotzdem noch immer zu wenig im Fokus der Betriebe steht. „Das Image des Lehrberufes bedarf in unserer Gesellschaft einer deutlichen Aufwertung – die Talente der jungen Leute werden oft nicht klar kommuniziert“, meint Wambach-Gschaider und tritt den Gegenbeweis an: „Wir haben tolle Lehrlinge, die es verdienen, ins Rampenlicht gerückt zu werden!

Gesagt getan: Erst kürzlich durften sich Tiffany Krones und Necati Basak – zwei hoffnungsvolle Talente aus der Sonepar-Nachwuchsschmiede – über Auszeichnungen freuen. Krones holte sich im Rahmen der VEG-Hauptversammlung in Wien den Titel »Beste Auszubildende des Jahrgangs 2018/2019 aus Österreich« ab. Basak wiederum brillierte vor einer hochkarätigen Jury im Rahmen des WKO-Lehrlingswettbewerbs »Junior Sales Champions« und stellte seine Fähigkeiten im Verkaufsgespräch unter Beweis. Basak hatte die Aufgabe, eine Kundin vom Mehrwert einer LED- im Vergleich zu einer Halogenlampe zu überzeugen. Während der Jungverkäufer seine Argumente auf Deutsch ins Feld führte, musste er darüber hinaus die Herausforderung meistern, einer zweiten Kundin auf Englisch zu antworten. Basak, der am Ende den vierten Platz von 20 Teilnehmern in der Endausscheidung belegte, bekam auf Grund seiner Platzierung die Möglichkeit, ohne in der Vorauswahl antreten zu müssen, auch am nächstjährigen Finale wieder teilnehmen zu dürfen.

Kein Wunder, dass sich sowohl Bernhard Weber als Geschäftsführer von Sonepar Österreich als auch Michaela Wambach-Gschaider über die Leistungen, ihrer Lehrlinge freuen: „Für uns steht fest, dass es sich auszahlt, den Nachwuchs selbst auszubilden. Schließlich repräsentieren die jungen Leute die Zukunft unseres Unternehmens“, unterstreichen die beiden Manager den Stellenwert der Lehrlingsausbildung von Sonepar Österreich.

sonepar.at

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