Gewappnet gegen Trittbrettfahrer

Ab sofort dürfen elektrische Widerstandsheizungen auch im Neubau uneingeschränkt als Hauptheizsystem eingesetzt werden. Heizen mit Strom wird nun auch offiziell zu einer zumindest ebenbürtigen Alternative nebst Wärmepumpe, Öl, Gas & Co. Die IG Infrarot baut auf der äußerst positiven Wendung in der OiB-Richtlinie 6 (Energieeinsparung und Wärmeschutz) auf und sieht sich einmal mehr in ihrer Vision bestätigt: Heizen mit Infrarot ist Standard in Gebäuden. Dabei wird Strom vorzugsweise aus erneuerbaren Energien genutzt. Genau das ist auch die Vision von Etherma.

Qualität hat dabei für die IG Infrarot und Etherma stets oberste Priorität. Die Mitglieder der IG-Infrarot produzieren Strahlungsheizgeräte, deren Wertschöpfung zu mindestens 75% innerhalb der EU generiert wird. Wobei das eigentliche Heizmedium zu 100% »Made in EU« sein muss – diesen und die knapp 20 anderen Qualitätsstandards der IG-Infrarot erfüllt Etherma problemlos. Denn die Branche etabliert sich rasch – die Änderung der OiB-Richtlinie 6 hat ihr Übriges dazu getan – und Infrarotheizungen gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Damit sind nicht nur Qualitätsanbieter mit an Bord, sondern auch viele Trittbrettfahrer – gegen diese wappnet sich die IG-Infrarot mit entsprechenden Mindestanforderungen an die Mitglieder.

Gewappnet ist die IG Infrarot allemal, denn Mitglieder sind verpflichtet, ihre Produkte einer TÜV-Typenprüfung zu unterziehen sowie eine CE-Herstellererklärung vorzuweisen. Zudem ist eine Zertifizierung der Produkteigenschaften (z.B. Strahlungswirkungsgrad von Infrarotheizungen) durchzuführen. Weiters ist auf vorherige Anfrage die Besichtigung der eigenen und/oder ausgelagerten Produktionsstätten zu ermöglichen. Aufbauend auf diesen Qualitätsstandards wurde das IG Infrarot Gütesiegel entwickelt.

ähnliche Beiträge

Kommentar verfassen