Gesundheits-Projekt »X’Undschaft« schweißt Würth Mitarbeiter zusammen

 

Unser Arbeitsplatz und die Gemeinschaft innerhalb der Abteilung beeinflussen unser Wohlbefinden im Job. Fühlen wir uns gut aufgehoben und verstanden? Haben wir die Möglichkeit, Erfolgserlebnisse miteinander zu feiern und Herausforderungen vereint entgegenzutreten? Im Rahmen der Gesundheitsinitiative »[email protected]ürth« setzten sich die Mitarbeiter in der Würth Firmenzentrale in Böheimkirchen mit diesen Fragestellungen auseinander.

 

Sozialer Raum beeinflusst Gesundheit

„Betriebliche Gesundheitsvorsorge bedeutet bei Würth weit mehr als Broschüren an Mitarbeiter zu verteilen. „Das Augenmerk auf die Gesundheit zu richten kann und soll Spaß machen”, so Würth Betriebsarzt René Chahrour. Unter dem Motto »Gesundheit + Gemeinschaft = X’undschaft« richtete Würth im Frühsommer 2013 den Fokus auf die Gemeinschaft am Arbeitsplatz. Die Abteilung als sozialer Raum prägt elementar das Befinden und das Verhalten von Mitarbeitern innerhalb eines Unternehmens, vergleichbar mit der Familienstruktur. Ziel des Projektes war es, die gesundheitsrelevante Bedeutung des sozialen Raumes »Abteilung« hervorzuheben und spezielle Aktivitäten zu den drei Säulen Ernährung, Bewegung und Vorträge anzubieten.

 

Scharf bewegen

Über mehrere Wochen hindurch standen Vitalmenüs und gesunde Jausen in der Kantine auf dem Menü, bei gemeinsamen Bewegungsangeboten während und nach der Arbeitszeit sowie Workshops und Kurz-Vorträge vom Betriebsarzt und externen Coachs wurden Impulse zum Thema Gesundheit und Gemeinschaft gegeben. So standen die Bewegungseinheiten »Scharf bewegen« bei lateinamerikanischen Rhythmen am Programm und nachmittags wurde zur O2-Jause, also zum Frischluftschnappen, geladen.

 

Die eigene Abteilung im youtube-Style

»Achtung ansteckend! Positive Kommunikation und ihre Auswirkungen auf das Umfeld« – das war einer von vielen Vorträgen, der die Dynamik der Gruppe und die sozialen Rollen und ihre Wirkung behandelten. Ein Video-Wettbewerb war das interaktive Pendant zur Theorievermittlung: Unter dem Titel »Meine Abteilung« stellten Mitarbeiter in Kurzfilmen ihre Abteilung vor. Dabei lag das Augenmerk nicht darauf, besonders ausgereifte Technik zu verwenden, denn Videos können mit jeder Handykamera erstellt werden. Die Herausforderung lag darin, die unterschiedlichen sozialen Rollen und Gefüge in der Abteilung sowie sich selbst und die Kolleginnen und Kollegen vorzustellen. Der kreativste, lustigste Beitrag im »youtube-Style« wurde durch ein Voting bestimmt und prämiert. „Damit ist es gelungen, atmosphärische Stimmungsbilder vom Leben in der Abteilung einzufangen”, so Betriebsarzt René Chahrour über das Projekt X’undschaft.

 

Doppelt Gutes tun

Bei jeder Aktivität, die in Anspruch genommen wurde, wurden Punkte gesammelt, die von der Geschäftsleitung in Euro umgerechnet und als Spende an die Non-Profit-Organisation Special Olympics Österreich übergeben wurde. So hatten Mitarbeiter einen doppelten Anreiz, aktiv beim Projekt »X’undschaft« mitzumachen.

 

www.wuerth.at

 

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