Gesobau stattet Teilbestand mit schlüssellosem Zugangssystem aus

„Mit der Integration des schlüssellosen Türzugangssystems ist uns ein wichtiger Schritt in Richtung Service und Komfort für unsere Bewohner gelungen. Wir sind uns sicher, dass Kiwi von unseren Mietern sehr positiv aufgenommen werden wird“, so Irina Herz, Geschäftsbereichsleiterin für den Gesobau-Bestand in Reinickendorf, Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf. „Während wir unseren Mietern die Nutzung optional anbieten, werden wir das effiziente System selbst gleich zu Beginn mit 30 Gesobau-Mitarbeitern im gesamten Bereich nutzen. Wir versprechen uns dadurch eine enorme Zeit- und Kostenersparnis in der Verwaltung, die wir gerne in den gewohnt guten Gesobau-Service investieren“, so Herz weiter.

Der sogenannte Kiwi Ki, ein Transponder, der die Haustür bereits während des Zulaufens auf das Haus entriegelt, soll in Zukunft vor allem Gesobau-Mietern das Leben erleichtern. Der Kiwi Ki verbleibt bequem in der Tasche des Nutzers. Sein Gegenstück, der Kiwi Türsensor, befindet sich hinter dem Klingelpaneel an der Haustür. Nähert sich eine Person mit einem autorisierten Kiwi Ki der Haustür auf ein bis drei Meter Entfernung, erkennt der Kiwi Türsensor automatisch und sicher den Kiwi Ki und entriegelt die Haustür – in Zukunft auch die der Gebäude der Gesobau in Berlin Mitte, Reinickendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf. „Kiwi lässt sich auch per Smartphone App steuern, wenn man das möchte. Und für Mieter, die lieber den gewohnten Schlüssel weiterhin nutzen möchten, ist dies natürlich auch möglich“, erläutert Christian Bogatu, Mitgründer und Geschäftsführer Produkt, Marketing & Business Development von Kiwi. Im Juni wurden die ersten Installationen durchgeführt, die Fertigstellung des gesamten ausgewählten Geschäftsbestandes erfolgt bis Ende des Sommers.

Bogatu freut sich über die Zusammenarbeit: „Mit der Ausstattung des ersten Teilbestands wird die Gesobau zu einem unserer größten Kunden. Darüber freuen wir uns natürlich sehr – genauso, wie über die große Chance, die mit so einem Auftrag einhergeht, und nicht zuletzt natürlich über das entgegengebrachte Vertrauen.“

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