Frühlingszeit ist Gastgartenzeit

Anstatt auf der Terrasse oder im Gastgarten Decken zu verteilen, können die Gastronomen schon jetzt den Sommer einläuten. Mit den Solamagic-Infrarotstrahlern machen sie es den Gästen gemütlich und sorgen so für Zusatzumsatz.

Die Beheizung mit Infrarotstrahlern erwärmt nicht die Umgebungsluft, sondern wirkt direkt und punktgenau. Denn die Wärme entsteht sofort beim Auftreffen der infraroten Strahlung auf dem Menschen. Dabei bedarf es keines Vorheizens – durch die direkte Erwärmung entsteht auch kein Wärmeverlust aufgrund von Luftzug oder aufsteigender Wärme.

Infrarotheizstrahler tragen zu einer positiven Umweltbilanz bei, da sie kein Kohlendioxid ausstoßen – hier der Solamagic S2 mit 2.500 W. (Bild: Etherma)Gegenüber Gas-Heizstrahlern bzw. Gas-Heizpilzen ist die kurzwellige Infrarotstrahlung weitaus effektiver und besitzt eine größere Tiefenwirkung. Neben dem lästigen Gaskartuschen-Schleppen spart man sich durch die direkte Wärmewirkung auch Betriebskosten: bis zu 50 % weniger bei einem 2.000-W-Infrarotstrahler im Gegensatz zu einem vergleichbaren 7-kW-Gas-Heizstrahler. Zudem tragen Infrarotheizstrahler zu einer positiven Umweltbilanz bei, da sie kein Kohlendioxid ausstoßen – und mit Ökostrom betrieben werden sie zur umweltfreundlichsten Heizlösung für die Gastronomie.

Die Produktfeatures im Überblick

  • Extrem kurze Aufwärmzeit – Effekt nach 2 Sekunden
  • Kein Wärmeverlust durch Luftbewegung
  • Keine Emissionen durch Verbrennung
  • Keine Geräuschentwicklung
  • Langlebige Infrarot-Röhre (ca. 5.000 Stunden)
  • Neueste Röhrentechnologie
  • Großer Heizbereich: 10-16 m²
  • Wahlweise mit Dimm-Modul und Bluetooth

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