Förderung für Solartechnik: LG informiert über Subventionen 2014

Damit dürfen auch Betriebe in entsprechenden Rechtsformen sowie Vereine in den Fördertopf greifen. Insgesamt stellt der Staat dafür ein Budget von rund 26,8 Millionen Euro zur Verfügung. LG Solar erklärt, welche Solarförderung es gibt und wem sie zusteht.

Österreich auf der Sonnenseite
Angesichts ständig steigender Strompreise erhalten Hausbesitzer durch eine eigene Photovoltaik-Anlage die Sicherheit, über das ganze Jahr günstigen und umweltfreundlichen Strom produzieren zu können. Dank finanzieller Förderungen ist die Installation einer privaten Anlage in der Regel weitaus günstiger, als es vielen Interessenten auf den ersten Blick erscheint.

Die Bundesförderung wird über die Kommunal Kredit Public Consulting abgewickelt. Auf der Website des Unternehmens lässt sich tagesaktuell in Erfahrung bringen, wie viel Budget noch zu vergeben ist. Die Fördersätze betragen 275 Euro pro Kilowatt Peak (kWp) für freistehende Anlagen und Aufdachanlagen sowie 375 Euro pro kWp für gebäudeintegrierte Anlagen. Förderfähig sind alle Anlagen bis 5 kWp. Wer eine leistungsfähigere Anlage plant, kann die Bundesförderung teilweise noch mit entsprechenden Landesmitteln – falls für den Standort verfügbar – aufstocken. Eine Kombination mit anderen Fördermitteln ist nicht vorgesehen. Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem vergangenen Jahr (Aktenzeichen RS C-219/12) ist es jedoch möglich, einen Vorsteuerabzug für ins öffentliche Netz eingespeisten Strom geltend zu machen. Weitere Details zum Förderablauf lesen Sie hier.

Schon kleine Anlagen bringen großen Nutzen
Dank der überaus positiven Sonnenbilanz in Österreich sind für den privaten Eigenbedarf keine großen Anlagen erforderlich. Nutzer, die bereits bei der Projektierung auf leistungsfähige Module wie das MonoX NeON von LG Electronics setzen, erzielen bei gleicher Fläche eine um bis zu 20 Prozent höhere Ausbeute gegenüber konventioneller Technik. Bei Anlagen auf Dächern fallen so auch die Montageunterbauten deutlich kleiner aus, was geringere Eingriffe an Bestandsbauten bedeutet. Dadurch lassen sich die Montagekosten für den Hauseigentümer verringern.

„Österreich bietet mit einer Sonneneinstrahlung von bis zu 1.300 kWh pro Quadratmeter beste Bedingungen für Solartechnik. Wir machen es Interessenten hierzulande deutlich leichter, auf erneuerbare Energien umzusteigen und die Energiewende voranzutreiben”, erklärt Achmed Mohamed, Sales Manager der EU Solar Business Group bei LG Electronics Deutschland. „Dazu müssen die Österreicherinnen und Österreicher aber auch wissen, welche Vergütung ihnen tatsächlich zusteht. Mit den hochwertigen Modulen der MonoX-Serie bieten wir unseren Kunden die beste Solartechnik, um sich von den stetig steigenden Energiepreisen unabhängig zu machen”.

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