Mit der neuen Flügelbetondose 2.0 von Primo lassen sich jetzt auch M32 Rohre schnell und einfach im Beton verlegen. (Bild: Primo GmbH)

Primo GmbH auf der Light + Building 2018: Gutes noch besser gemacht

Flügelbetondose 2.0 und Betondose tief 2.0 mit 70 % mehr Installationsvolumen

Mit der neuen Flügelbetondose 2.0 hat die Primo GmbH einen erfolgreichen Sortimentsklassiker für den Betonbau weiter optimiert und stellt ihn erstmalig auf der Light+Building 2018 in Frankfurt am Main vor. Als einzige Dose am Markt nimmt sie alternativ zu den Rohren M20/M25 auch zwei Rohre der Größe M32 auf. Darüber hinaus präsentiert Primo die neue Betondose tief 2.0 für die Rohrgrößen M20, M25 und M32.

Bereits die erste Flügelbetondose aus dem Hause Primo hat das Handwerk überzeugt – das beweist die Auszeichnung mit dem Bundespreis 2007 für hervorragende innovatorische Leistungen. Jetzt hat der Spezialist für Elektroinstallationstechnik sein Produkt weiter verbessert: Mit der neuen Flügelbetondose 2.0 bietet die Primo GmbH als einziger Hersteller die Möglichkeit, schnell und einfach zwei DIN EN Rohre M32 in eine Betonschaltdose einzuführen. Alternativ fasst die neue Dose bis zu sechs Wellrohre oder starre Rohre M20/M25.

Bis zu 50 % Zeitersparnis bei der Installation

Die neue Flügelbetondose eignet sich ideal für Betonüberdeckungen von 20 – 60 mm und überzeugt durch ihre enorm einfache Installation: Die Löcher für die benötigten Rohrleitungen werden links und rechts in der entsprechenden Größe in die Dose gebohrt oder gestanzt. Dies ist besonders einfach, da die zu bohrenden Löcher mittig markiert und die Flächen gerade sind. Das Einführen der Leerrohre gelingt jetzt ebenfalls noch einfacher, denn der durchdachte sechseckige Körper der integrierten Elektronikdose bietet trotz seiner kompakten Größe 70 % mehr Installationsvolumen als vergleichbare Dosen. Dadurch können die Biegeradien von Daten- und Glasfaserleitungen problemlos eingehalten werden. Im Anschluss lässt sich der Dosendeckel wieder mühelos aber fest und sicher aufdrücken. Nun wird die Dose an den beiden Flügeln 4 mal auf der Stahlarmierung festgebunden – benötigt also kein Gegenlager – und anschließend in den Beton eingegossen. Dank der absolut festen SCS-Schiebetechnik von Primo lassen sich mehrere Dosen mit einem Abstand von 71 mm einfach zu Mehrfachkombinationsdosen zusammenschieben. Die Betondeckung beträgt dabei bis 40 Millimeter – wird die Dose umgedreht, ermöglicht die Montage der Flügelbetondose auch eine Betondeckung bis zu 60 Millimeter. In Summe bietet das vereinfachte Installationsverfahren dem Handwerk eine Zeitersparnis von rund 50 %.

Besonders praktisch ist auch der Normabstand von 15 cm zwischen Dosenmitte und Flügelende. So muss der Installateur nur einen Flügel an der Türschalung anstehen lassen und kann die Dose in der gewünschten Höhe auf der Stahlbewehrung montieren.

Betondose tief 2.0

Für die Montage ohne Flügel nimmt Primo die neue Dose als Betondose tief 2.0 ins Portfolio auf. Sie wird als Deckendose oder Geräteverbindungsdose einfach an der Schalung aufgenagelt und bietet entsprechend Platz für gewellte oder starre Installationsrohre in den Größen M20, M25 und M32. Auch hier ist die Kombination von mehreren Dosen problemlos möglich.

Primo GmbH auf der Light + Building: Halle 9.0, Stand C10
Weitere Information unter: www.primo-gmbh.com

Quelle: Primo GmbH

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